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Dauerregen bedroht Erträge auf Feldern in NRW

(ddp-nrw). Der Dauerregen der vergangenen Woche hat auch auf den Feldern in Nordrhein-Westfalen Spuren hinterlassen. «Auf den Feldern im Münsterland sieht es im Moment sehr schlecht, im restlichen NRW schlecht aus», sagte der Sprecher der Landwirtschaftskammer NRW, Bernhard Rüb, am Montag der Nachrichtenagentur ddp in Bonn.

Im besonders von den Regenfällen betroffenen Münsterland werde aber nur Mais angebaut, und der sei relativ resistent. Das Wasser müsste mehrere Tage auf den Feldern stehen, um die Früchte zu beschädigen. Zurzeit seien in NRW noch Mais, Kartoffeln und Zuckerrüben auf den Feldern.

Ein größeres Problem ist laut Rüb, dass durch den Regen der Boden so aufgeweicht ist, dass die Feldarbeiten behindert würden. «Die Felder sind nicht mehr befahrbar», sagte Rüb. Deswegen sei es momentan beispielsweise nicht möglich, die Herbstsaat auszusäen oder Kartoffeln zu ernten.

(ddp)


 


 

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