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Expo Real 2016

Köln zeigt sich auf der Expo Real

Noch läuft die Bewerbungsfrist für die Expo Real 2016 in München. Michael Josipovic, stellvertretender Chef der Wirtschaftsförderung Köln, geht aber davon aus, dass sich aus der Domstadt rund 40 Firmen präsentieren – ungefähr so viele wie im vergangenen Jahr.

Vom 4. bis 6. Oktober findet in München Europas größte B2B-Messe für Immobilien statt

Unter den Teilnehmern: die MesseCity Köln, die über das Großprojekt von Strabag Real Estate und ECE in Cannes informiert. Außerdem vertreten sein wird die Firma Cofely, die einen Überblick gibt über Gebäudetechnik und Facility-Services, und die Metropol Immobiliengruppe, die aktuelle Projekte präsentiert.

Josipovic zeigt sich überzeugt, dass Köln sehr gute Perspektiven für Investitionen und hochkarätige Projektentwicklungen zu bieten hat. „Der Standort ist heiß begehrt“, sagt er auf Anfrage. Die Prognosen für die Bevölkerungsentwicklung reichten von 15 bis 19,2 Prozent bis zum Jahr 2040. Das entspricht einem Zuwachs von mehr als 150 000 Menschen. Zum einen, so der Wirtschaftsförderer, biete diese Entwicklung Investoren Sicherheit. Zum anderen stelle sie aber auch eine Herausforderung für die Stadt dar. So müssten nicht nur Wohnraum und Arbeitsplätze geschaffen werden. Auch die Infrastruktur müsse entsprechend ausgebaut werden.

Den Präsentationsvortrag auf der Messe hält nach Auskunft von Josipovic Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die Expo Real ist Europas größte B2BFachmesse für Immobilien und Investitionen. Auf 64 000 Quadratmetern präsentieren die Aussteller ihr Angebot rund um Immobilien und Investitionen. Im vergangenen Jahr nahmen insgesamt 1707 (2014: 1653) Aussteller aus 33 Ländern an der Messe teil. Sie betreiben Networking und diskutieren in Symposien, Konferenzen und Gesprächsrunden über aktuelle Marktlagen und Entwicklungen. Die Top-Ten-Ausstellerländer waren neben Deutschland – in dieser Reihenfolge – Österreich, Niederlande, Schweiz, Polen, Großbritannien, Rumänien, Luxemburg, USA, Frankreich und die Russische Föderation. Der Anteil internationaler Unternehmen nahm erneut zu und lag bei 23 Prozent.

Präsentiert werden Flächen für jeden Bedarf, Gewerbeflächen für Unternehmensansiedlungen und -verlagerungen sowie moderne Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien.

Der Artikel erschien in der zweiten Ausgabe von DIE WIRTSCHAFT im Mai 2016.

(Redaktion)


 


 

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