Sie sind hier: Startseite Köln-Bonn Aktuell News
Weitere Artikel
Flüchtlinge

Weitere Flüchtlinge aus dem Irak treffen in NRW ein

(ddp-nrw). In Nordrhein-Westfalen treffen weitere Flüchtlinge aus dem Irak ein. Am Montag wurden 24 Personen in NRW erwartet, wie Integrationsminister Armin Laschet (CDU) in Düsseldorf mitteilte. Sie sollen in Wuppertal, Dortmund, Mönchengladbach, Köln, Münster, Essen und Stadtlohn untergebracht werden. Dort gibt es chaldäische Gemeinden, die bereit sind, irakische Christen aufzunehmen.

Zuletzt war laut Laschet am vergangenen Donnerstag eine Maschine mit 22 Flüchtlingen, die in NRW untergebracht werden sollen, in Deutschland gelandet. Sie kämen nach einem zweiwöchigen Aufenthalt im Grenzdurchgangslager Friedland nach NRW.

Insgesamt nimmt Deutschland den Angaben zufolge 2500 besonders schutzbedürftige Personen auf, die zunächst in Syrien und Jordanien Zuflucht gesucht hatten. Rund 540 davon kommen nach Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich hierbei um Angehörige religiöser Minderheiten, in erster Linie christlichen Glaubens, die im Irak unter besonderem Verfolgungsdruck stehen sowie um alleinstehende Frauen mit Kindern und Personen, die besonderer medizinischer Hilfe bedürfen. All diese Menschen hätten keine Rückkehrperspektive in ihr Heimatland Irak, hieß es.

(ddp)


 


 

Flüchtlinge
Flüchtlinge aus dem Irak
Armin Laschet
Irak
Grenzdurchgangslager Friedland

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Flüchtlinge" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: