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  • 16.03.2006, 12:01 Uhr
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  • Köln

Fondshandel: Ohne Ausgabeaufschläge

Mit ihren speziellen Konditionen für den fortlaufenden Handel von Fondsprodukten wirbt die Börse Hamburg unter der Dachmarke "Fondsbörse Deutschland" auch bei Privatanlegern.

So fallen laut Anbieter für die hierüber georderten offenen, aktiv gemanagten Fonds nicht die sonst üblichen Ausgabeaufschläge an. Zudem könne grundsätzlich jede Bank oder Sparkasse die Fondsorder, wie sie auch eine Aktienorder über die Börse Hamburg leitet, ohne zusätzliche Hard- oder Software über den selben Weg ausführen. Auch müsse kein Konto oder Depot bei der Fondsbörse Deutschland hierfür eröffnet werden. Gehandelt werden können grundsätzlich alle Fonds, die wie "normale" Wertpapiere mit einer WKN bzw. ISIN sowie einer Vertriebsgenehmigung auf dem Markt sind. Gehandelt wird zwischen 9.00 und 20.00 Uhr börsentäglich. Beim Kauf bzw. Verkauf der Fonds über die Börse Hamburg fallen neben dem Fondspreis die Skontroführercourtage in Höhe von 0,08 Prozent sowie die jeweils individuellen Gebühren der Hausbank an.

Weitere Infos: www.fondsboersedeutschland.de

(ES)


 


 

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