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  • 06.10.2006,
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  • Frechen

Frechen frischt die Wirtschaft auf

Die florierende Wirtschaft brachte der Stadt Frechen den Beinamen „das Tor zum Rheinland", der erbaute Europapark öffnet sogar das Tor zur Wirtschaft in ganz Europa. Frechen steht für einen einmaligen Mix aus kurzen Verkehrswegen, guter Erreichbarkeit, einem vielfältigen Branchen-Reichtum und einer umfangreichen Infrastruktur, wie dem Angebot an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.

Die Stadt Frechen mit seinen rund 49.000 Einwohnern (Stand Dezember 2005), stellt sich als Standort für Expansionen, Neuentwicklungen und Firmengründungen aus annähernd allen Branchen fortschrittlich dar. Gerade auch der Europapark bestätigt dieses Bild. Durch eine Kooperation von starken Partnern, wie DIBAG Industriepark AG, Kreissparkasse Köln und die Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH, ist es Frechen, der erst 1951 die Stadtrechte erhielt, gelungen, ausgezeichnete Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zur Etablierung eines zukunftsweisenden Gewerbestandortes zu schaffen.

Kurze Wege für die Wirtschaft

Ein wichtiger Faktor für die Entwicklung der städtischen Wirtschaft ist sicherlich die äußerst günstige Anbindung an einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte des europäischen Raumes und die qualifizierte Standortauswahl: Mit nur wenigen Kilometern Entfernung zu den Städten Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf und Frankfurt, kann sich Frechen zurecht „das Tor zum Rheinland“ nennen. Hierzu zählen auch die geplanten zwei Anschlüsse an die Autobahn A4 in direkter Verbindung über das Kreuz Köln-West an die A1 und der dort an der A1 bereits existierende Autobahnanschluss. Die beiden Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn sind in gerade mal 30 Minuten Fahrzeit zu erreichen. Ein weiterer Pluspunkt bildet die Anbindung an einen Dreh- und Angelpunkt der ICE-Strecke mit dem Kölner Bahnhof und die Anbindung an den Thalys. Der Güterumschlagplatz Köln-Eifeltor liegt in unmittelbarer Nähe an der Stadtgrenze. Vorteile, die Frechen zu einer Stadt des Handels, des Verkehrs -, des Nachrichtenwesens und der Dienstleistungen weiterentwickelt haben. Viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen (Automobil-, der Papier-, der Pharma-, der Möbel-, der Logistik -, der High-Tech-, EDV-und Medienbranche) nutzen die verkehrsgünstige Lage für sich und für die Standortwahl. Besonders viele Logistik-Unternehmen, wie das Zentrallager von Porta, Lekkerland und Speditionen, wie DPD, siedelten sich in Frechen an. Die vorhandenen Fabrikations- und Forschungseinrichtungen der Braunkohle, der Steinzeugindustrie und der Quarzwerke bezeugen, dass Frechen zu den leistungsfähigsten Wirtschaftsstandorten in der Kölner Region zählt. Letztes Argument für die positive Entwicklung der Wirtschaft, sind die zahlreichen Untersuchungen, welche immer wieder bezeugen, dass Frechen über ein außerordentlich hohes, differenziertes Arbeitsplatzangebot und eine bemerkenswert hohe Einzelhandelszentralität verfügt.

(Redaktion)


 


 

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