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KaltenbachGruppe

Freude an „Mobilität“ seit 45 Jahren

19 Betriebe, 540 qualifizierte Mitarbeiter, Premiummarken und bester Service... die KaltenbachGruppe bietet eine Erfolgsstory, die ihresgleichen sucht.

Als Herr Adolf Kaltenbach 1961 die KaltenbachGruppe im oberbergischen Engelskirchen gründete, dachte er in seinen kühnsten Träumen nicht daran, dass sein Betrieb 45 Jahre später zu den großen Automobilhandelsgruppen Deutschlands gehören würde. Doch eine klare Zielsetzung, Kontinuierlichkeit, Marktgespür, kompetente Mitarbeiter und der unabdingbare Wille, nur beste Qualität zu bieten, waren und sind die optimalen Grundlagen für ein erfolgreiches Unternehmen. Erst kürzlich erweiterte die KaltenbachGruppe mit der Übernahme des Autohauses Lindlar - als 19. Betrieb in Bergisch Gladbach - ihr Einzugsgebiet.

Mittlerweile ist mit Andreas Amelung, neben Adolf Kaltenbach und Norbert Amelung, die dritte Generation in der Geschäftsführung, ein Garant dafür, dass sich diese erfolgreiche Firmenphilosophie weiter fortsetzt.

„Räder dürfen nicht stillstehen“

Kernmarke der KaltenbachGruppe ist BMW und Mini. Ob im Rheinbergischen-, Oberbergischen-, Märkischen- und Teilen des Rheinsieg-Kreises, überall findet man eins der insgesamt 10 BMW-Häuser. Doch Mobilität auf vier Rädern ist nicht alles. Auch für Zweiradfreunde ist Kaltenbach ein Begriff, denn mit vier BMW-Motorrad Standorten ist die Kaltenbachgruppe der größte BMW-Motorrad-Partner Deutschlands.

Vielfalt belebt den Markt und erfreut den Verbraucher. Nach diesem Grundsatz betreibt die Kaltenbachgruppe als weiteres Standbein qualitativ hochwertige Mehrmarken-Autoparks in Engelskirchen, Ehreshoven und Lüdenscheid. Hier findet der Kunde Fabrikate von Volvo, Land Rover und Jaguar. Eine Volvo-Exclusiv Niederlassung befindet sich in Remscheid. Das große Gebrauchtwagen-Center in Overath-Vilkerath sowie der Honda-Stützpunkt in Wiehl runden das „mobile“ Angebot der KaltenbachGruppe ab.

 

Es gibt aber auch Zeiten, in den „Unsere Lieblinge“ Reparaturen und Kosmetik benötigen. Auch hier ist Kaltenbach gut aufgestellt. Modernste Zubehör- und Teilebestellungen, individuelle Termingestaltungen oder unkomplizierte Auftragsannahmen sorgen für einen reibungslosen betrieblichen Ablauf, in dem sich der Kunde gut aufgehoben fühlt.
Drei eigens für Karosserie- und Lackierarbeiten, sowie die Beseitigung von Unfallschäden geschaffene Betriebe – die Karo-Lack-Zentren – sorgen dafür, dass der Kunde nur einen Ansprechpartner braucht. Und für die Mobilität nach einem Unfallschaden sorgt ein eigenes Mietwagenunternehmen.

„Unser Plus ist die Nähe zum Kunden und unser Service, der ein höchstmögliches Maß an Kundenzufriedenheit garantiert“, so Norbert Amelung.
Und damit das auch so bleibt, werden die Mitarbeiter und Auszubildende in der modernen Zentralverwaltung in Engelskirchen permanent weitergebildet.

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1 Kommentar

von Perle
27.05.08 10:21 Uhr
Bremsbelagverschleiß

Bei meiner BMW R 1200 ST, wurden die Bremsbeläge nach ca. 20 000 km gewechselt. Nach nunmehr 28 500 km waren die hinteren Beläge, bis auf das Metall runter.
Wir wurde mitgeteilt, dass dies bei verhaltener Fahrweise möglich sein kann. Dann würde die Integralbremse, mehr auf die Hinterbremse wirken.
Dies kann ich nicht recht glauben.
Teilen Sie mir bitte mit, woran es liegen kann, das Bremsbeläge nach nicht mal 10 000 km, bis auf das Metall runter sind.

 

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