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Früh-Kölsch

Erste Kölsch-Kneipe im kärntnerischen Klagenfurt

Das österreichische Klagenfurt bekommt mit dem „Früh bis spät“ einen interessanten Neuzugang in der Gastronomieszene. In dem Kölner Brauhäusern nachempfundenen Lokal gibt es – der Name verrät es – natürlich Früh-Kölsch.

Zwar darf Kölsch nur in einem eng definierten Bereich rund um die Domstadt gebraut werden – getrunken wird Kölsch inzwischen weltweit.

Jetzt ist Österreich an der Reihe. Ab dem 16. Oktober um 18 Uhr fließt der traditionelle Gerstensaft auch durch die Kehlen der Klagenfurterinnen und Klagenfurter. Denn dann öffnet mit dem „Früh bis spät“ mitten in Klagenfurt die erste Kölsch-Kneipe.

Die äußerst fruchtbaren Beziehungen zwischen beiden Städten haben eine lange Tradition. Regelmäßig gibt es Besuche von Gruppen mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Showbiz und Sport. Die Kölner kommen dann immer mit einem Pittermännchen untern Arm in Kärnten an – und haben mit dem Kölner Gerstensaft den Geschmacksnerv der Gastgeber getroffen.

Um nun ganz Klagenfurt auf den Geschmack zu bringen, lag die Idee einer Kölsch-Kneipe förmlich auf der Hand. Umgesetzt wurde sie von Johannes Bauer. Nach umfassenden Umbauarbeiten geht also am 16. Oktober das „Früh bis spät“ an den Start. Die Zusammenarbeit des regionalen Getränkeverlegers Kandlhofer mit der Kölner Kultbrauerei „Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG“, kurz Früh-Kölsch genannt, machte die rasche Eröffnung möglich. „Ich habe selber schon einige Male erleben dürfen, wie Kärntner und Kölner gemeinsam Kölsch genießen. Und jedes Mal war der Wunsch der Gastgeber groß, nicht nur an einem Abend unser leckeres Kölsch zu trinken, sondern wann immer sie wollen“, so Dirk Heisterkamp, Leiter Verkauf und Marketing bei Früh.

Betreiber Johannes Bauer geht sogar bis ins Detail, um kölsches Flair nach Klagenfurt zu bringen. Er selbst hat extra einen Zapf-Kurs in Köln absolviert, zudem sucht er gerade in Köln nach einem weiblichen Köbes. Die soll nicht nur das Kölsch an die Tische tragen, sondern auch die kölsche Mentalität nach Österreich transferieren. Ob das gelingt, davon können sich alle ein Bild machen. Denn zur Eröffnung hat sich allerlei Prominenz aus beiden Lagern angekündigt, das Fußvolk ist herzlich eingeladen, eine Gratis-Stange zu probieren und sich vom perfekten Geschmack des Bieres zu überzeugen.

(Redaktion)


 


 

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