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Dritte Runde des Rückkehrerprogramms für Forscher gestartet

(ddp-nrw). Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat die dritte Bewerbungsrunde im NRW-Rückkehrerprogramm gestartet. Die Ausschreibung richte sich in dieser Runde an junge Spitzenforscher im Bereich Energieforschung, die derzeit noch im Ausland forschen, teilte Pinkwart am Donnerstag mit. Den Gewinnern stehen den Angaben zufolge über fünf Jahre bis zu 1,25 Millionen Euro zur Verfügung, um an einer nordrhein-westfälischen Universität eine selbstständige Nachwuchsgruppe aufzubauen.

Voraussetzung für eine Bewerbung zum Rückkehrerprogramm ist eine mindestens zweijährige Forschungstätigkeit im Ausland und ein herausragendes wissenschaftliches Profil. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 1. Juli. Vier Kandidaten sollen im Herbst im Rahmen eines Symposiums nominiert werden.

Insgesamt 61 Wissenschaftler aus elf Ländern hatten sich an den ersten beiden Bewerbungsrunden beteiligt. Die vier Gewinner der ersten Runde arbeiten bereits an den Universitäten in Bochum, Bonn und Münster. Zwei der Spitzenforscher aus der zweiten Runde beginnen im Mai ihre Forschungsarbeit an der RWTH Aachen, die anderen beiden Kandidaten befinden sich derzeit noch in Verhandlungen.

(rueckkehrerprogramm.nrw.de)

(ddp)


 


 

Rückkehrerprogramm
Rückkehrerprogramm für Forscher
Andreas Pinkwart
rueckkehrerprogramm.nrw.de

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