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Fusion

T-Mobile und MetroPCS dürfen kooperieren

Die US-amerikanischen Behörden erlaubten eine Kooperation zwischen der Deutschen Telekom und dem Rivalen MetroPCS. Damit kommt die Telekom dem Mobilfunkmarkt ein Schritt näher. Der Deal kann endgültig abgeschlossen werden, wenn sich alle Großaktionäre einig sind.

T-Mobile USA darf laut US-Behörden mit MetroPCS fusionieren, wie am Dienstag bekannt wurde. Einzige Hürde sind jetzt noch zwei große Anteileigner. Kommt es schließlich zu einem Zusammenschluss beider Großfirmen, könnte der derzeitige Telekom-Chef René Obermann in den Aufsichtsrat eintreten. Bisher ist nur bekannt, dass er die Konzernspitze am Ende des Jahres noch verlassen wird.

Abstimmung bringt Klarheit

Das US-Justizministerium gewährt den Zusammenschluss, da die Verbraucher augenscheinlich keine Nachteile bekommen werden. Beide Unternehmen sind in den USA vor allem für ihre günstigen Preise bekannt. Eine endgültige Abstimmung bei den Anteilseignern könnte die Fusion jedoch noch kippen. Die Abstimmung bei MetroPCS ist für den 12. April anberaumt.

(Florian Weis)


 


 

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