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TomTom fährt im Rückwärtsgang +++ Gefährliches Zubehör für Karneval +++ Merck ist tablettentüchtig

Wichtige Meldungen des 21.02. kurz und knapp zusammengefasst. Heutige Themen: TomTom hat sich verfahren - Gefährliches Zubehör für die tollen Tage - Merck mit merklich guten Umsätzen.

TomTom hat sich verfahren

Die Richtung stimmt nicht mehr so ganz. Bei TomTom, Hersteller von Navigationsgeräten, sinken die Umsätze. Und das schon seit Jahren. Waren es in 2007 noch 1,95 Milliarden Euro, so stehen für 2010 nur noch 1,52 Milliarden Euro zu Buche.

„Jetzt die Kurve kriegen!“ So würde es die nette Stimme aus dem Navi vielleicht formulieren. Kein einfaches Unterfangen, denn das, was TomTom verkauft, wird zukünftig bei vielen Smartphones als Dreingabe mit an Bord sein – und das vollkommen umsonst.

Ein sich durchaus abzeichnender Trend. Nokia etwa stellte sein Ovi Maps den Kunden zunächst gegen Gebühr zur Verfügung. Seit einem Jahr gibt es die richtungweisende Software umsonst. Nokia ist damit in guter Gesellschaft. Denn auch für das Google Android sowie Apples iPhone liegen kostenlose Navi-Apps bereit.

Gefährliches Zubehör für die tollen Tage

Leicht brennbar, überlaut und hochgiftig - beim Karneval hört der Spaß auf. Denn Prüfer der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung haben mal genau hingeschaut und festgestellt: Falsche Bärte und künstliche Perücken sind leicht entflammbar, Spielzeugpistolen sehen nicht nur echt aus, sondern knallen auch so laut wie ihre Vorbilder. Was zu dauerhaften Schäden am Gehör führen kann.

Ganz zu schweigen von gefährlichen Weichmachern in Karnevalsmasken und baumelnden Schnüren in Kostümen, die schnell zu Strangulationsfalle mutieren können. Helau und Alaaf, immerhin an jedem vierten Teil hatten die Tester etwas zu beanstanden.

Sie müssen nicht einmal einen kompletten Chemiebaukasten mit ins Geschäft nehmen, wenn Sie für die tollen Tage aufrüsten wollen. Riechen Sie einfach al an den Masken – schnell werden Sie merken, welche nicht nur vom Aussehen, sondern auch vom Inhalt her ihr hässliches Gesicht zeigt. Und ein Probeschuss im Laden sollte drin sein, um das Explosionsgeräusch vor Ohren zuhaben. Wenn nicht, dann Finger weg von der Knarre.

Merck mit merklich guten Umsätzen

Beim Pharmariesen Merck kommt Feierlaune auf. Da darf es auch mal ein richtiger Cocktail sein anstelle des Tablettencocktails. Bei 9,3 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftete Merck einen Überschuss von 1,1 Milliarden Euro.

Mit den Kauf des Biotechnologie-Unternehmens Millipore hatte Merck den richtigen Riecher. Die gut fünf Milliarden Euro waren gut angelegtes Kapital, Rückgänge beim Pharmageschäft konnten so mehr als wettgemacht werden. Die Darmstädter wollen weiter zulegen und prognostizieren steigende Umsätze (13 – 18 Prozent) wie auch Gewinne (35 – 45 Prozent).

(Redaktion)


 


 

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