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Extremismus

Rund 40.000 Gegendemonstranten zu «Anti-Islamkongress» erwartet

(ddp-nrw). Die Kölner Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz anlässlich des von der rechtspopulistischen «Bürgerbewegung Pro Köln» geplanten «Anti-Islamisierungskongresses» vor. Zu mehreren Gegenkundgebungen werden bis zu 40.000 Demonstranten erwartet, wie Polizeipräsident Klaus Steffenhagen am Montag mitteilte.

Zu dem Kongress vom 19. bis 21. September haben sich nach Angaben von «Pro Köln» unter anderem der Vorsitzende der französischen Front National, Jean Marie le Pen, sowie führende Vertreter der FPÖ, des Vlaams Belang und der Lega Nord angekündigt. Höhepunkt soll eine Kundgebung mit bis zu 1.000 Teilnehmern auf dem Heumarkt in der Kölner Altstadt werden, mit der die Organisation gleichzeitig ihren Kommunalwahlkampf einleiten will. Pro Köln war vor allem wegen des Widerstands gegen die geplante Kölner Großmoschee aufgefallen. 

Nach Angaben von Steffenhagen sieht die Kölner Polizei derzeit keine Anhaltspunkte, um die Pro Köln-Kundgebung zu verbieten. Dies hätten eigene Analysen, aber auch ein eigens in Auftrag gegebenes Gutachten eines führenden Demonstrationsrechtlers ergeben.

(Redaktion)


 


 

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Klaus Steffenhagen

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