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Image-Beratung

Geschäfts-Hürde „erster Eindruck“ kompetent und souverän meistern

Erfolg planen: Durch überzeugende Kommunikation der eigenen Marke

Die gute Nachricht hierbei: Wie wir auf unsere Mitmenschen wirken, haben alleine wir in der Hand; falsche Eindrücke können bereits durch Kleinigkeiten ins Positive umgewandelt werden. So verhelfen zum Beispiel eine leicht abgewandelte Garderobe, neue Accessoires oder bis Dato unbeachtete Farben zu einem deutlich verbesserten Auftreten.
Als Image-Beraterin arbeitet Anneliese Claußen seit nunmehr vier Jahren an der Optimierung des ersten Eindrucks und weiß, wie sie ihren Kunden ein erfolgreiches Image aufbaut.
Zu ihren verwendeten Beratungswerkzeugen zählen eine Ausbildung zur Visagistin sowie eine Trainerlizenz für moderne Umgangsformen, Tischkultur und Körpersprache.

 

„Meine Version ist es, optische Vorzüge hervorzuheben und weniger attraktive Merkmale in den Hintergrund rücken zu lassen“, so die Ambition der 52-jährigen.

 

 

Hierzu bedient sich Anneliese Claußen unter anderem einer Farbanalyse, denn „mit dem Wissen über die persönliche Wirkung anhand von Basisfarben in der jeweiligen Berufsbranche, ist es ein leichtes, unser Auftreten an den entsprechenden Anlass anzupassen“.
Die Signalfarbe Rot, eine sehr aggressive Farbe, die viel Selbstbewusstsein verleiht, spiegelt zum Beispiel das Feuer wieder. Naturfarben wie Grün, Braun und Beige vermitteln Ruhe und Bodenständigkeit. Die klassischen Farben wie Grau, Schwarz und auch Dunkelblau stehen für Souveränität und sind darum auch oft in den Chefetagen zu sehen. Mit dem bedachten Einsatz einer typgerechten Geschäftskleidung ist es dem Träger möglich, seine Wirkung zu variieren und somit zu seinem Vorteil zu nutzen.

Farb– und Stilberatung für ein kompetentes und sicheres Auftreten

Doch nicht jede Farbe steht jedem Typ: Manche Farben machen den Teint blasser, lassen müde und ausgelaugt erscheinen. Eine Kategorisierung in „Frühling“-, „Sommer“-, „Herbst“ – und „Wintertyp“ ist bei der individuellen Farbbestimmung hilfreich: So stehen dem so genannten „Frühlingstyp“ besonders lebendige und leuchtende Farben, wie frisches Gelb oder ein knackiges Rot. Ein „Sommertyp“ sollte auf mildere Farben setzen, wohingegen der „Herbsttyp“ am besten auf satte Farben zurückgreift. Dem „Wintertyp“ stehen harte und kalte Farben, wie weiß, schwarz und dunkelblau sehr gut.
Ergänzend zur Farbberatung wird weiterhin eine Analyse der Stilrichtung geboten, die sich bei Frauen in sportlich, natürlich, romantisch, feminin-zart, klassisch und dramatisch unterteilt. Bei den Herren gibt es neben sportlich, klassisch und natürlich, noch die Kategorien extravagant und Abenteuer – wobei ein Abenteuer-Typ nicht, wie vielleicht angenommen, Tarnfarben und Safari-Hut trägt, sondern eher mit ausgefallenen Details mutig die Blicke auf sich zu ziehen vermag. „Durch eine gelungene Stilmischung können wir unsere individuelle Schönheit zur Geltung kommen lassen und unsere Vorzüge betonen“, erklärt die Image-Beraterin. Mängel fallen durch die bedachte Auswahl von Farben, Schnitt, Musterung, Material weniger ins Gewicht. Pflicht sind die passenden Accessoires, wie Schmuck, Gürtel, Brille, Taschen, aber auch die Armbanduhr. „Für manche zählt sogar das Auto, als Bestandteil der Corporate Identity , dazu.“ Jedoch sollte alles mit Bedacht gewählt sein. Gerade im Geschäftsleben könne zu viel Schmuck schnell als Indiz für Unreife und mangelnde Seriosität stehen. „Schmuck lenkt von der eigentlichen Persönlichkeit ab, die es in Wirklichkeit zu unterstreichen gilt“, so die Expertin.
Männer sollten bei Accessoires auf hochwertige Materialen achten – im besten Falle sind Uhren, Gürtel und Schuhe in der gleichen Farbe zu wählen.


 


 

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