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Laschet ermuntert am Girls' Day zur untypischen Berufswahl

(ddp-nrw). Jugendminister Armin Laschet (CDU) hat Mädchen und Jungen am sogenannten Girls' Day zu einer selbstbewussten Berufswahl ermuntert. «Der Girls' Day hat sich im Laufe der Jahre zu einem Meilenstein auf dem Weg zur Berufsfindung entwickelt - und zwar nicht nur für Mädchen», sagte Laschet am Donnerstag.

«Dieser Tag bietet die Gelegenheit, auf die Vielfalt von beruflichen Möglichkeiten hinzuweisen, die Jugendliche heute haben. Mädchen und Jungen sollen dazu ermuntert werden, ausgetretene Wege zu verlassen und sich auch für untypische Berufe zu interessieren. Mädchen können genauso gut technische und naturwissenschaftliche Berufe erlernen wie Jungen pädagogische und erzieherische», sagte Laschet. Auch Jungen orientierten sich häufig an tradierten Männerrollen und blenden damit einen Teil von interessanten Berufen von vornherein aus. «Unser Ziel ist die Flexibilisierung geschlechtstypischer Rollenbilder», sagte der Minister.

Rund 24 700 Plätze standen Mädchen am Donnerstag beim Girls' Day in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung, um für einen Tag in mädchenuntypische Berufe hineinzuschnuppern. Mehr als 2000 Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen hatten ihre Beteiligung an dem Aktionstag angekündigt.

Der Girls' Day fand zum neunten Mal statt und ist den Angaben zufolge Deutschlands größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen. 2008 informierten sich etwa 800 000 Mädchen über Berufe, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind.

(girls-day.de)

(ddp)


 


 

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