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Grippewelle

Experten erwarten starke Grippewelle: Impfungen empfohlen

Die Gesundheitsdaten aus Australien lassen für Experten den Schluss zu, dass die Grippewelle in diesem Winter stärker ausfällt als üblich. Sie empfehlen, Termine beim Hausarzt für eine Grippeimpfung auszumachen.

Auf der Südhalbkugel geht derzeit der Winter zu Ende. Der Vorteil: Anhand der Krankheitsstatistiken lassen sich Prognosen für die Gesundheitsentwicklung in Deutschland ableiten. Australien wurde in diesem Winter von einer starken Grippewelle heimgesucht, deshalb gehen Gesundheitsexperten von einer breiten Grippewelle für Deutschland aus. Der Präsident der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten Peter Wutzler erklärte, dass die australischen Behörden im Vergleich zum Vorjahr doppelt so viele Grippefälle registrierten.

Neue Impfstoffe sind bereits auf dem Weg

Für die Zulassung des Impfstoffs gegen Influenzaviren ist das Paul-Ehrlich-Institut zuständig. Es hat für die kommende Saison rund 8,3 Millionen Impfstoffdosen freigegeben. Die Hersteller liefern die Impfstoffe derzeit aus. Vor allem Kinder, chronisch Kranke und ältere Personen sollten sich zwischen September und November gegen die Grippeerkrankung impfen lassen. Für einen wirksamen Schutz müssen allerdings bis zu zwei Wochen vergehen.

(Redaktion)


 


 

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