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Günstige Zinsen und sinkende Gebrauchtpreise machen Eigentum jetzt möglich

Millionen Mieter in Deutschland könnten sich nach Berechnungen der Dresdner Bank derzeit eigene vier Wände ohne erhebliche monatliche Mehrkosten leisten. „Günstige Zinsen, die wachsende Lust der Deutschen am Heimwerken und sinkende Preise für Gebrauchtimmobilien in vielen Gegenden rücken die eigenen vier Wände in greifbare Nähe”, erklärte Dierk Jennewein, Baufinanzierungsexperte der Dresdner Bank.

„Vor allem Mieter in Ballungsräumen mit hohem Mietniveau sollten sich den Bau oder Erwerb von Eigentum einmal durchrechnen”, rät Jennewein.

Ein Beispiel: Wer 1.000 Euro Miete zahlt und 130.000 Euro Eigenkapital hat, kann eine Immobilie im Gesamtumfang von 380.000 Euro mit 50 Euro monatlichen Mehrkosten finanzieren*. Voraussetzung: Der neue Eigentümer erbringt Eigenleistungen im Wert von 40.000 Euro, indem er etwa selbst tapeziert, streicht, Teppichboden verlegt und den Garten anlegt.

Aber auch für Menschen mit niedrigerem Einkommen und weniger Mietkosten kann sich der Umzug ins Eigenheim rechnen – zumal damit auch ein wesentlicher Beitrag zur privaten Altersvorsorge geleistet ist.

Beispiel: Ein Einfamilienhaus in den alten Bundesländern kostet derzeit im Schnitt 174.000 Euro, so das Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs). Bei 35.000 Euro Eigenkapital und 30.000 Euro Eigenleistung kann sich das leisten, wer derzeit 500 Euro Miete zahlt – bei 45 Euro monatlicher Mehrbelastung.

(Redaktion)


 


 

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