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  • 24.03.2006, 11:50 Uhr
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  • Köln
Maritim Hotel Köln

Haus der 1000 Möglichkeiten

Die Trümpfe des Maritims sind die einmalige Galerie, Restaurants für jeden Geschmack und zwei große Säle. Das Haus ist damit absolut Incentive-tauglich.

„In den letzten Jahren sind in Köln 22 neue Hotels in der Drei- bis Fünfsterne-Klasse eröffnet worden. Und wann der Hotelboom gestillt ist, kann noch niemand vorher sagen.“ Jochen Geweyer, Hausherr im Kölner Maritim Hotel, und Reiner F. Mülhausen, als Regionaldirektor der Gruppe zuständig für acht Maritims im Rhein-Ruhr-Gebiet, sind zwar mit der aktuellen Situation nicht ganz zufrieden. „Aber wir haben unsere Markführerschaft verteidigt. Und das ist in der derzeitigen Lage der Wirtschaft schon schwer genug“, erklären beide im Gespräch mit „business-on.de“.

 

Maritim Köln behauptet Marktführerschaft

Das große Luxushotel am Rhein hat viele Pluspunkte, die es in den Augen der Gäste von den Mitbewerbern positiv unterscheidet. „Wir bieten alle Annehmlichkeiten perfekt unter einem Dach“, zählt Reiner F. Mülhausen auf. An erster Stelle die 22 Seminar- oder Tagungsräume in jeder variablen Größe, die mit modernster Technik ausgestattet sind. Von der großen Vortragsveranstaltung oder den internationalen Kongress bis zur überwältigenden Incentive-Show ist alles mit höchstem professionellen Aufwand realisierbar.

 

Ein Trumpf ist der große Festsaal, in dem bis 1.800 Gäste Platz finden, und der etwas intimere Saal „Heumarkt“ auf der gleichen Ebene. Restaurants vom „Bellevue“ für Gourmets und Liebhaber des Rhein- und Altstadt-Panoramas bis zur „kölschen Stuff“ mit ihren regionalen und rustikalen Spezialitäten bieten gastliches Ambiente für jeden Geschmack. Die Piano-Bar ist ein beliebter Treff für Hotelgäste wie für Nachtschwärmer. Boutiquen und ein Coiffeur in der viel bewunderten Glas-Galerie, das geräumige Parkhaus, Schwimmbad und Fitness-Center – es gibt praktisch keine Wünsche an ein Hotel, die im Maritim Köln nicht erfüllt werden können. Ganz neu: der „Hotspot“, über den sich Nutzer von Laptops in ein WLan einloggen können, um schnurlos im World Wide Web zu surfen und E-Mails zu nutzen. „Bombastisch“ ist der Erfolg des „Saturday Night Clubs“, den Andreas Ewald, der stellvertretende Direktor, an jedem zweiten Samstags in der „Piano-Bar“ feiern lässt.

Bei Fragen zur allgemeinen wirtschaftlichen Lage sind die beiden Maritim-Manager verhalten optimistisch: „Wir denken, wir sehen einen Hoffnungsschimmer“, wagt Reiner Mülhausen eine Prognose. „Wir setzen darauf, dass sich die deutsche, noch besser: die europäische Wirtschaft schnell erholt. Denn nur dann, wenn es unseren Gästen gut geht, dann laufen auch unsere Geschäfte gut.“ In der Rezession nahm die Zahl von Geschäftsreisen ebenso ab wie die Reservierungen für Bewirtungen und die Buchungen für Festlichkeiten, Incentives, Events und ähnliche Großveranstaltungen.


 


 

Maritim Hotel Köln
Maritim-Regionaldirektor Reiner F. Mülhausen

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