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Jubiläum

110 Jahre Ideal Standard – eine Erfolgsgeschichte

Ideal Standard steht für kontinuierlich vorangetriebenen technischen Innovationen

Die Stellung von Ideal Standard als ein Marktführer in Sachen Badausstattung basiert aber auch auf den über die Jahre kontinuierlich vorangetriebenen technischen Innovationen: Ende der 20er revolutioniert die Produktion von Kristallporzellan mit bis dahin unerreichter Dichte und Widerstandsfähigkeit den Sanitärmarkt.

1969 bringt Ideal Standard den ersten Einhebelmischer „CeraMix“ mit keramischen Dichtscheiben auf den Markt. Durch dessen leichtgängige Bedienung und Langlebigkeit wird er zum Verkaufsschlager und Trendsetter. Aufgrund seiner innovativen Technik ist er bis heute Exponat der Dauerausstellung im Deutschen Museum in München. Weitere technische Highlights sind die patentierte Membrantechnologie, die das Verkalken von Thermostat-Armaturen verhindert, „Ideal Plus“, die Oberflächenbeschichtung, an der Wasser und Schmutz abperlen sowie die umweltfreundliche „CLICK-Kartusche“, mit der sich der Wasser- und Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent reduzieren lässt. Das neueste Produkt aus dem Hause Ideal Standard heißt Ceramix Blue und bietet neben einer technischen Innovation, die für optimale Trinkwasserhygiene sorgt, eine nochmals verbesserte Ökotechnologie, mit der sich ein dreistelliger Eurobetrag pro Jahr und Armatur einsparen lässt.

Exponat im Bad – ausgezeichnete Bäder für gehobene Ansprüche

„Bei Ideal Standard hat man sich nie damit zufrieden gegeben, nur praktische Produkte zu entwerfen. Neben erstklassiger Qualität legen wir höchsten Wert auf gutes Design“, so der Bonner Unternehmer.

„Dafür arbeiten wir mit den besten Designern weltweit zusammen.“ Und die Liste der namhaften Designer, die für Ideal Standard kreativ tätig waren oder sind, ist lang: Sie reicht von Gio Ponti, den man als Vater des italienischen Designs der Nachkriegszeit bezeichnen kann, über Achille Castiglioni, einem der einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts, bis hin zum Designer-Duo ARTEFAKT.

Dessen Mitglieder Tomas Fiegl und Achim Pohl arbeiten seit 2003 regelmäßig mit dem Badausstatter zusammen und wurden 2004 für die Bad-Serie „Tonic“ mit dem „reddot design award“ in der Kategorie „Best of the Best“ prämiert. Und nicht nur sie: In den vergangenen 20 Jahren wurden die Produkte von
Ideal Standard über 25 Mal mit Designpreisen ausgezeichnet. Einige davon haben es sogar als Dauerexponate in namhafte Ausstellungen geschafft oder sind in bekannten Museen zu bewundern – beispielsweise im New Yorker Museum of Modern Art. Rückblickend auf die vergangenen 110 Jahre will man sich bei Ideal Standard aber nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Es gilt, am Puls der Zeit zu arbeiten – den Zeitgeist einzufangen. Josef S. Leitner, der die Entwicklungen der Branche sehr genau verfolgt, hat festgestellt, dass das Bad eine Metamorphose durchlebt: „Bäder sind längst keine rein funktionalen Räume mehr, die ausschließlich dem Zwecke der Hygiene dienen. Bäder sind Orte des persönlichen Rückzugs geworden, in denen man abschaltet, aber auch auflebt.“ Für die Zukunft hat man bei Ideal Standard das ambitionierte Ziel, das Bad zu einem komfortablen, innovativen Lebens- und Erlebnisraum, zu einer Wohlfühloase zu machen. „Dafür stellen wir höchste Ansprüche an uns und werden immer wieder neue Standards in der Branche setzen – Ideal  Standard eben“, so Josef S. Leitner.

(Ideal Standard)

(Redaktion)


 


 

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