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Stadtarchiveinsturz hat keine Negativwirkung auf Immobiliennachfrage

(ddp-nrw). Der Einsturz des Kölner Stadtarchiv hat keine negativen Folgen für die Immobiliennachfrage in der Kölner Südstadt. Ein Sprecher der Region West des Immobilienverbands Deutschland (IVD) teilte am Donnerstag mit, die Nachfrage sei so groß und das Viertel so begehrt, dass es kein Problem sei, weiterhin Mieter und Käufer zu finden. Die Mieten und Wohnungspreise seien ebenfalls nicht gesunken.

Der Einsturz des Archivs und zweier Wohnhäuser habe nichts daran geändert, dass die Südstadt zu den begehrtesten und teuersten Wohngebieten der Stadt zähle, hieß es. Neue Mieter und Käufer fragten lediglich, ob ihr neues Zuhause in der Nähe der Unglücksstelle oder der U-Bahn-Baustelle sei.

Für eine moderne Wohnung in der Kölner Südstadt müssen den Angaben zufolge sieben bis zehn Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter Wohnfläche gezahlt werden. Bei einer entsprechenden Eigentumswohnung koste der Quadratmeter bis zu 3000 Euro. Der Vorsitzende des IVD schätzt nach eigenen Angaben mit einem weiteren Preisanstieg nach dem Abschluss des U-Bahn-Baus.

(ddp)


 


 

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