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Indien-Spezialist

Maier+Vidorno bringt deutsche Unternehmen nach Indien

Das Kölner Unternehmen Maier+Vidorno GmbH (www.mv-group.de) bereitet seit zehn Jahren Konzernen und Mittelständlern aus ganz Deutschland den Weg nach Indien. Mit der Hilfe des Indien-Spezialisten errichten sie auf dem Subkontinent Vertriebs-, Service- und Produktionsgesellschaften für den Binnenmarkt und den weltweiten Export.

Als Indien-Repräsentant des Bundesverbandes mitteständische Wirtschaft (BVMW) legt Maier+Vidorno die Grundlagen dafür, dass deutsche Unternehmen die Standortvorteile im Wirtschaftswunderland optimal nutzen können und ebnet ihnen den Weg zu Markt und Kunden. Gleichzeitig umgeht das Experten-Team mit seiner Erfahrung die besonderen Fallstricke der indischen Wirtschaft, die schon für viele Unternehmen zum Grab von Millioneninvestitionen geworden sind. In Indien ist Maier+Vidorno mit fast 100 Mitarbeitern in allen wichtigen Wirtschaftszentren vertreten.

„Wollen deutsche Unternehmen in Indien langfristig erfolgreich sein, müssen sie die Besonderheiten und Hürden der indischen Kultur und Wirtschaft genau kennen. Gewohnte Denkmuster und Vorgehensweisen lassen sich nicht auf Indien übertragen. Deshalb ist Erfolg keine Frage der Unternehmensgröße, sondern der richtigen Planung und Strategie“, erklärt Klaus Maier, Gründer und Geschäftsführer von Maier+Vidorno. Mit der Unterstützung der Kölner Indien-Experten schöpfen deutsche Unternehmen das Potential der indischen Wirtschaft voll aus. Dieses zeichnet sich vor allem durch hervorragende Wachstumssaussichten aus, die durch die liberale Wirtschaftspolitik der indischen Regierung forciert werden. Darüber hinaus überzeugt Indien mit interessanten Produktions- und Betriebskosten, vielerorts gut ausgebildeten Fach- und Managementkräften aber auch durch entwickelte Finanz- und Kapitalmärkte und die englische Sprache. Zudem wird Indien als Absatzmarkt immer attraktiver, zählt das Land doch knapp 1,2 Mrd. Einwohner und hat eine konsumorientierte Mittelschicht von 100 bis 200 Mio. Menschen. 

Viele Investoren vergessen oft, dass Indien ein Schwellenland mit vielen infrastrukturellen Problemen ist

Vor der Gründung von Maier+Vidorno war Klaus Maier bei einer Tochter des Stinnes Konzerns in Indien im Einkauf tätig. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft in Deutschland und Spanien mit Schwerpunkt Internationales Management war er mehrere Jahre für den Stinnes Konzern in New York und Indien tätig. Dort erlebte er, dass viele europäische Unternehmen, die die Chancen des indischen Marktes nutzen wollten, an undurchsichtigen Hürden scheitern – vor allem, wenn sie am Anfang ihrer Geschäftsaktivitäten stehen und sich aus Kostengründen mit Kompromissen in der Verwaltung zufrieden geben müssen. So fällt es ihnen schwer, Personal zu finden, das gleichzeitig mehrere Arbeitsbereiche zufriedenstellend bearbeiten kann und stehen sie außerdem vor der Herausforderung, in mehreren Landesteilen parallel aktiv aufzutreten. Zudem vergessen viele Investoren, dass Indien nach wir vor ein Schwellenland mit vielen infrastrukturellen Problemen ist. Mögliche Stolpersteine sind auch die durch Korruption und Willkür geprägte Bürokratie, das komplizierte Zollsystem, das langsam arbeitende Rechtssystem und die vielen kulturellen und regionalen Besonderheiten, die vor allem von der westlichen Personalführung ein Umdenken erfordern.

Die Lösung der Probleme ausländischer Unternehmen in Indien ist die Geschäftsidee von Maier+Vidorno. Den Weg nach Indien bereiten die Indien-Experten mit zwei zentralen Angeboten: Auf der einen Seite stellen sie ein Verwaltungsteam hochqualifizierter Experten zusammen, die sich insbesondere mit der speziellen Problematik von "Markteinsteigern" auskennen und entsprechende Erfahrung im komplexen indischen Geschäftsumfeld mitbringen. Zum anderen hat Maier+Vidorno eine landesweite Infrastruktur von Büros, Warenlagern und After-Sales Service Zentren aufgebaut. Ausländische Firmen, die den indischen Markt anvisieren, haben nun eine Möglichkeit, den komplexen indischen Verwaltungsanforderungen mit einer professionellen Antwort zu begegnen und können gleichzeitig auf eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene, landesweit vertretene Infrastruktur zurückgreifen. 

Kunden aus allen Branchen nutzen die Strukturen des Faciliators. International agierende Unternehmen profitieren beim Aufbau von Vertrieb, Service, Verwaltung oder Produktion von der bereitgestellten Infrastruktur und dem Know-how der deutschen Indien-Experten. „Mit unserer flächendeckenden Präsenz und dem umfassenden Gesamtkonzept machen wir einen kostengünstigen, schnellen und risikominimierenden Markteintritt in Indien möglich und helfen deutschen Unternehmen, die Chancen des Zukunftsmarktes Indien schnell und nachhaltig zu nutzen“, sagt Klaus Maier.

(Redaktion)


 


 

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