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NRW liegt bei Private Equity-Geschäften vorn

(ddp-nrw). Nordrhein-Westfalen hat auf dem Gebiet des außerbörslichen Eigenkapitals (Private Equity) aufgeholt. Inzwischen liege NRW vor Ländern wie Bayern, sagte Wolfgang Lubert, Geschäftsführer des Private Equity Forums NRW, am Donnerstag in Düsseldorf.

«Das erfolgreiche Engagement der NRW.Bank zeigt, dass es sich für den Mittelstand wie für Investoren lohnt, miteinander ins Gespräch zu kommen», betonte Lubert. Das Förderinstitut des Landes hat nach eigenen Angaben alleine im Beteiligungsgeschäft seit 2005 rund 1000 Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen geschaffen. Jeder von der NRW.Bank investierte Euro habe drei Euro private Investitionen nach sich gezogen. Insgesamt beläuft sich das Fondsvolumen der Förderbank aktuell auf 305 Millionen Euro.

«Private Equity-Investoren sind keine Heuschrecken», betonte Peter Güllmann, Leiter Beteiligungen der NRW.Bank. «Es geht darum, mit Private Equity langfristig Werte zu schaffen, Unternehmen zu erhalten und Wachstum zu sichern.»

Zugleich forderte der NRW-Wirtschaftsstaatssekretär Jens Baganz klare gesetzliche Regelungen für Private Equity. Nur so werde außerbörsliches Eigenkapital in Zukunft eine noch größere Rolle in der Mittelstandsfinanzierung spielen können.

Zur 4. Privat Equity-Konferenz wurden am Donnerstag mehr als 1000 Unternehmer und Investoren in Düsseldorf erwartet.

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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