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Aufgepasst vor Abzocke in Online-Shops

Wer im Internet surft und in Kauflaune ist, kann nach gründlicher Suche durchaus das ein oder andere Schnäppchen machen. Das betrifft nahezu alle Produkte und Dienstleistungen, vom kleineren Kosmetikartikel bis zum günstigen Urlaub. Das Problem an der Sache ist, dass sich im Netz viele Abzocker tummeln, die die Schnäppchenjagd schamlos ausnutzen wollen. Auch unter Online-Shops gibt es einige schwarze Schafe.

Lukrative Preise bei Online-Shops

Gerade in Online-Shops wird oft mit besonders günstigen Preisen gelockt, was im Nachhinein gar nicht so günstig ist, wenn nämlich ein Betrugsfall vorliegt. Auch wenn das Risiko nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, können es wachsame Kunden vor dem Kauf zumindest deutlich eindämmen.

Wenn beispielsweise Vorkasse verlangt wird sollten, sofern es sich um einen unbekannten Anbieter handelt, die Alarmglocken schrillen. In diesem Fall bezahlt der Kunde die Ware vorab und wartet auf die Zusendung – nicht selten vergeblich. Daher ist zu raten, sich den Shop vor einer etwaigen Vorauszahlung genau anzuschauen. Insbesondere bei auffallend günstigen Elektronikartikeln sollte man hellhörig werden.

Geld zurück bei PayPal

Eine sichere Zahlungsweise bei Online-Shops ist zum Beispiel PayPal. Steht diese im Shop zur Verfügung, kann man als Verbraucher sicher sein, einen umfassenden Käuferschutz zu genießen. Wenn Probleme bestehen kann man sich an den Anbieter wenden und hat gute Chancen, nach entsprechender Begründung das gezahlte Geld zurückzuerhalten.

Fehlen wichtiger Angaben auffällig

Unabhängig von der Zahlungsmethode gibt es auch einige äußerliche Gegebenheiten, die auf einen unseriösen Shop schließen lassen. Wenn nämlich im Impressum keine Telefonnummer angegeben ist, spricht viel dafür, dass der Händler einen direkten Kontakt scheut. Noch auffälliger sind Webseiten, die gar kein Impressum haben. Da nach deutschem Recht eine Impressumspflicht besteht, spricht eine Nichtexistenz regelmäßig für sich.

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(Christian Solmecke)


 


 

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