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Unterschätzte Bürokrankheit

Jeder dritte Berufstätige leidet unter Müden Augen

Die meisten Tätigkeiten im Büro werden heute am PC erledigt. Der starre Blick auf den Bildschirm belastet allerdings die Augen. Nach einem langen Arbeitstag sind sie strapaziert und müde. Diese Beschwerden sind unangenehm und wirken sich auch negativ auf das Allgemeinbefinden aus. Eine aktuelle, repräsentative Bevölkerungsbefragung von der GfK zeigt, dass 31 Prozent der berufstätigen Deutschen regelmäßig unter müden Augen leiden.

Ohne PC ist der Arbeitsalltag heute nicht mehr denkbar. Er ist ein unverzichtbarer Bestandteil der heutigen Arbeitswelt, aber für die Augen ein hartes Gegenüber. Beim ständigen, konzentrierten Blick auf den Bildschirm sinkt die Blinzelrate von gewöhnlich 22 auf nur noch sieben Lidschläge pro Minute. Der Tränenfilm verdunstet und reißt auf, weil er nicht mehr häufig genug erneuert wird. Die Folge sind Müde Augen. Fast 70 Prozent der arbeitenden Bevölkerung verwenden den Bildschirm täglich, ein Viertel davon sogar mehr als vier Stunden. Kein Wunder, dass fast jeder Dritte unter müden Augen leidet. 22 Prozent aller berufstätigen Deutschen können die Beschwerden eindeutig auf eine Überarbeitung zurückführen. Die Problematik ist nicht zu unterschätzen, da sie sich die Symptome oft negativ auf das Allgemeinbefinden auswirken und sogar in der Freizeit bemerkbar machen: Viele sind nach Feierabend erschöpft und können Müde Augen als Auslöser hierfür identifizieren (18 Prozent).

Bei Müden Augen handelt es sich in den meisten Fällen nicht um eine vorübergehende Erscheinung. Die meisten Betroffenen leiden regelmäßig darunter: Bei der Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung (83 Prozent) treten die Beschwerden häufiger als einmal im Monat, bei einem Viertel sogar mehrmals pro Woche auf. Müde Augen sind eine unterschätzte Volkskrankheit. Obwohl ein Großteil der Deutschen regelmäßig daran leidet, behandelt erst ein Bruchteil davon die Beschwerden angemessen: Während jeder zweite Deutsche mit trockenen Augen bereits befeuchtende Tropfen verwendet, bekämpft erst jeder Fünfte Betroffene seine müden und überarbeiteten Augen mit einem entsprechenden Präparat. Dabei würden 32 Prozent aller Berufstätigen spezielle Augentropfen verwenden, die sich für die Arbeit am Bildschirm eignen, wenn sie mehr Informationen darüber hätten.

Speziell für Menschen, die häufig am Bildschirm arbeiten, wurde Visine® MÜDE AUGEN entwickelt. Mit dem natürlichen Wirkstoff TSP aus dem Samen des Tamarindenbaums lindert es die Beschwerden und erfrischt strapazierte und überarbeitete Augen lang anhaltend. TSP ist dem Tränenfilm in seiner Struktur sehr ähnlich. Es unterstützt ihn bestmöglich und ist dabei auch für Kontaktlinsenträger sehr gut verträglich. Die Zeitschrift Ökotest bestätigte die Qualität des Präparates. In der Aprilausgabe wurde Visine® MÜDE AUGEN SENSITIV als "sehr gut" bewertet. Alle Visine®-Produkte sind in der Apotheke erhältlich.

(Redaktion)


 


 

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