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Süßwarenpreise trotz verteuerter Rohstoffe voraussichtlich stabil

(dapd). Trotz der zuletzt deutlichen Verteuerungen von Agrarrohstoffen wie Kakao und Zucker müssen sich die Verbraucher in Deutschland wohl nicht auf wesentlich höhere Preise für Süßwaren einstellen.

 Wegen des hart umkämpften und von Discountern dominierten Lebensmittelmarkts hierzulande seien auch notwendige Preiserhöhungen nur schwierig durchzusetzen, sagte der Vizevorsitzende des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI), Tobias Bachmüller, am Dienstag in Köln. Dort beginnt am 30. Januar die Internationale Süßwarenmesse.

Im Vorjahr stiegen die Endverbraucherpreise für Süßwaren im Gesamtdurchschnitt um weniger als ein Prozent und blieben damit weitgehend stabil, obwohl die Hersteller ihre Abnahmepreise an den Lebensmittelhandel um zwei Prozent angehoben hatten. Laut BDSI legten allein in den vergangenen Monaten die Preise für Kakao um 19 Prozent, für Zucker um 32 Prozent und für Butter um 36 Prozent zu und setzten damit die Ertragsmargen der Hersteller deutlich unter Druck.

Auf der Internationalen Süßwarenmesse zeigen in diesem Jahr rund 1.500 Anbieter aus 64 Ländern das internationale Angebot an Schokolade, Zuckerwaren, Knabbererzeugnissen, feinen Backwaren und Eiscreme. Die viertägige Veranstaltung ist nicht für Verbraucher zugänglich.

(dapd )


 


 

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