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Hasenjagd im Rheinauhafen

Bekommt Köln einen Playboyclub?

Der Rheinauhafen boomt weiter. Jetzt könnte das Viertel sogar einen Playboyclub bekommen – den ersten auf dem europäischen Festland.

Die einen fliegen nach Las Vegas um zu zocken, die anderen, um den Bund fürs Leben zu schließen. Einer wie Jörn Schäfer hingegen lässt sich inspirieren, findet ein interessantes Gastrokonzept und nimmt es mit nach Köln. Es könnte ein Jackpot werden.

Na ja, Gastrokonzept ist vielleicht etwas untertrieben, denn es geht um nicht weniger als die Lizenz, einen Playboyclub zu eröffnen – und damit die Tradition der legendären Nachtclubs fortzusetzen.

Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ könnte es schon im Spätsommer soweit sein. Jörn Schäfer, Geschäftsführer des „Bootshaus“, hatte in Las Vegas einen Playboyclub kennen gelernt und fortan mit dem Häschenkonzern um eine Lizenz verhandelt.

Die Bunnys servieren dann Speisen und Getränke im Zollhafen 4. Momentan werden die Räume des King Kamehameha, das nur ein relativ kurzes Gastspiel gab, umgebaut. Auf 1.400 Quadratmetern soll gehobene Cross-Over-Küche serviert werden. Die Auswahl an Cocktails und Getränken wird auch die verwöhntesten Playboys zufrieden stellen.

Die Bedienung wird selbstverständlich Hasenohren und Püschel tragen. Aber, wir sind ja im 21. Jahrhundert, es werden auch Männer im Service arbeiten. Köln wird der vierte Standort sein, neben Chicago, Las Vegas und London. Der Eintritt ist frei, und wenn einer der nächsten Bondfilme mal in Köln spielen sollte, bekommt 007 seinen Martini perfekt serviert, eben „geschüttelt, nicht gerührt“.

(FN)


 


 

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