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Kölner Unternehmerpreis 2010

Wirtschaftsclub Köln verlieh zum dritten Mal den Kölner Unternehmerpreis

Zum dritten Mal hatte der Wirtschaftsclub Köln den Kölner Unternehmerpreis ausgeschrieben, der am Abend des 1. Juni 2010 vor zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, städtischen Institutionen und Medien verliehen wurde.

Die ersten drei Preise gingen an die folgenden Firmen:

  1. GS Schmitz GmbH & Co KG
  2. Subreport Verlag Schawe GmbH
  3. Insigma IT Engineering GmbH

Dass die Verleihung des Kölner Unternehmerpreises nun schon Tradition geworden ist, hob Christian Kerner in seiner Begrüßungsansprache hervor. Der Kölner Unternehmerpreis soll, so der Geschäftsführende Vorsitzende des Wirtschaftsclub Köln, Unternehmen auszeichnen, die regional und standortgebunden, sozial , zukunftsfähig und wirtschaftlich erfolgreich sind. Besonderes Augenmerk wird auf die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gelegt. Der Wirtschaftsclub Köln will, so Christian Kerner weiter, mit dieser Preisverleihung Zeichen setzen: Für Unternehmen ist es in dieser Stadt lohnend zu investieren, und – gerade in Zeiten der Finanzkrise – ist es wichtig, soziale Verantwortung und Ethik zu pflegen.

Etwa 100 Gäste waren der Einladung des Wirtschaftsclub Köln gefolgt, darunter auch der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, Bürgermeister Hans-Werner Bartsch, Stadtdechant Johannes Bastgen, der Niederländische Honorarkonsul Jean Möhring, Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin der IHK Köln, Vertreter der großen Parteien und viele andere Ehrengäste.

19 Unternehmen hatten sich mit durchweg qualitativ hochwertigen Präsentationen um den Preis beworben, davon waren sieben in die engere Wahl gekommen, außer den drei erst Platzierten:

Lobende Worte fand Oberbürgermeister Jürgen Roters für die Initiative des Wirtschaftsclub Köln, dessen Engagement den Wirtschaftsstandort Köln stärkt. Im Wettbewerb mit den Metropolen gilt es, so der OB, die Herausforderungen der Zukunft im demographischen Wandel zu meistern. Hierzu bedarf es „guter Köpfe, die bereit sind, etwas zu unternehmen – innovativer Unternehmen, die sich dem internationalen
Vergleich stellen.“

GS Schmitz GmbH & Co. KG ist, so Geschäftsführerin Astrid Schmitz in ihrer Präsentation, eine „starke Marke“, die seit 100 Jahren in Köln ansässig ist. Innovation hat das Traditionsunternehmen vor allem in der Darreichungsform seiner Produkte Blut- und Fleischwurst realisiert, für die es auch den Flönz-Orden erhalten hat.

Subreport Verlag Schawe GmbH, vertreten durch Geschäftsführerin Edda Peters, ist mit heute 52 Mitarbeitern seit 92 Jahren in der Domstadt ansässig. Als „Marktführer der Marktpätze und Dienstleister der öffentlichen Hand“ hat die Firma Innovationen vor allem in der elektronischen Aufbereitung der Informationen realisiert. EFA – einer für alle – lautet das Motto des Unternehmens, das Service nach innen und nach außen leistet.

Insigma IT, ist, so Geschäftsführer Ralf Wülfrath, seit 18 Jahren als Inhaber geführter Fullservice Provider mit 130 Mitarbeitern und 15 Mio. Umsatz in Köln ansässig. Software Engineering, International Customer Service und IT Infrastruktur sind die Schwerpunkte des Anbieters.

„Das nennt der Kölner Vollpension: Flönz mit Kölsch“

Soziales Klima, Fort- und Weiterbildung, die Förderung von Familien, Frauen und Kindern, aber auch von Behinderten, Jung und Alt, die Einrichtung von Krabbelgruppen,  Kinderbetreuung, sind für alle drei Unternehmen im Focus ihrer Bemühungen. Als ein „wunderschönes Dankeschön“ empfanden sie daher ihre Auszeichnung.

Soziales Engagement wie die Unterstützung der „Kölner Tafel“, die Qualität der Leistungen, der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen, das Bekenntnis zum Standort Köln und der schonungs- und verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen gaben, so Laudator und Vorjahrespreisträger Dirk Heisterkamp, Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG, den Ausschlag für die Wahl des Preisträgers. Großen Beifall fand das kurzfristig von der Früh-Werbeagentur entworfene Plakat: „Das nennt der Kölner Vollpension: Flönz mit Kölsch“, das Heisterkamp dem Preisträger als Präsent überreichte.


 


 

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