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Konjunktur

Konsum und Investitionen stützen BIP im Euroraum

(ddp.djn). Die Wirtschaftsleistung der Eurozone ist im zweiten Quartal vor allem dank starker Konsumausgaben und Investitionen deutlich gestiegen. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in einer zweiten Veröffentlichung mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des gemeinsamen Währungsraums auf Quartalssicht um 1,0 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahr habe sich das Plus auf 1,9 Prozent belaufen. Während das Quartalswachstum damit bestätigt wurde, lag die Jahreswachstumsrate etwas höher als die ursprünglich ausgewiesenen 1,7 Prozent.

Zugleich wurden die Angaben für das erste Jahresviertel leicht nach oben korrigiert. Im ersten Quartal war das BIP demnach um 0,3 Prozent auf Quartals- und 0,8 Prozent auf Jahressicht gestiegen. In der EU-27 erhöhte sich die Wirtschaftsleistung zwischen April und Ende Juni gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr ebenfalls um 1,0 Prozent und auf Jahressicht um 1,9 Prozent.

Wie die Behörde weiter mitteilte, stiegen im zweiten Quartal die Konsumausgaben der privaten Haushalte in der Eurozone und in der gesamtem Union im Quartalsvergleich um jeweils 0,5 Prozent. Die Investitionen lagen in der Eurozone um 1,8 Prozent und in der gesamten EU um 1,7 Prozent über dem Niveau des Vorquartals. Die Exporte des Euroraums nahmen um 4,4 Prozent und die der EU-27 um 4,0 Prozent zu. Bei den Einfuhren wurde für den Euroraum ein Plus von 4,4 Prozent und für die gesamte EU ein Zuwachs um 4,0 Prozent ausgewiesen.

(ddp)


 


 

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