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Urlaub in der Krise

Es ist doch ein Kreuz: um die Wirtschaft ist es nicht zum Besten bestellt, und wir haben doch eigentlich nur eines im Sinn: Urlaub machen. Und zwar möglichst würdig – wir sind uns ja was wert. Doch wie stellt man das in Krisenzeiten an?

Bessere Zeiten klingt gut

Es war alles einst so einfach: es gab Vollbeschäftigung, es war vollkommen unproblematisch, irgendwo Urlaub zu machen, man hatte wieder genug zu essen, es gab täglich Fleisch (auch nicht gesund, aber so war das damals), und man musste sein Geld noch nicht für hässliche, teure Pullover ausgeben. Die waren nämlich noch nicht erfunden; in den 50ern des letzten Jahrhunderts kleidete man sich klassisch ein. Eine Praxis, die heute übrigens auch wieder verstärkt zu beobachten ist: investierte man in den Neunzigern viel Geld in teure Wegwerfprodukte, geht der Trend heute wieder dahin, Kleider von Dauer anzuschaffen.

Denn wer weiß, wie lange die Krise andauert? Man muss ja doch in vielen Bereichen Abstriche machen: das Biofleisch kommt seltener auf den Tisch; immer häufiger kauft man beim großen bösen Discounter ein, während man doch eigentlich viel lieber kleine Geschäfte unterstützen möchte, aber man merkt eben doch irgendwann, dass Luxus doch Luxus ist. Der ist natürlich noch immer vorhanden, aber vielerorts findet ja doch ein Umdenken hinsichtlich des Umganges mit dem Geld statt, es muss in manchen Bereichen eben doch eine Nummer kleiner gehen. Aber der Urlaub, neben dem Auto und dem Bier der Deutschen liebstes Kind, soll der wirklich unter der Krise leiden? Nein. Was also tun?

Von Nöten und Tugenden

Man kann naturgemäß auch aus der Not eine Tugend machen: man neigt ja dazu, in die Ferne zu reisen, was an sich eine feine Sache ist; allerdings entgehen einem dabei dann die schönen Nahziele: Nord- und Ostsee zum Beispiel sind wunderschöne Urlaubsziele, an die man für kleines Geld kommt. Ein rauhes und ein eher ruhiges Meer, Inseln und Halligen, Wattwanderungen, Landwanderungen, Radtouren am Deich und der Geschmack von Salz auf den Lippen.

Und in strapaziösen Zeiten wie diesen möchte man ja auch wenigstens entspannt an sein Urlaubsziel kommen – da bleibt den Kindern kaum Zeit zum Quängeln im Auto, denn schon bald ist man da. Weite Wiesen und Felder, so weit das Auge reicht. Und Schafe. Und Kühe. Und das wissen wir ja aus der Schokoladenwerbung: Kinder wollen Kühe. Die können auch gerne schwarz-weiß oder braun sein. Bei Interesse sollte man sich zum Beispiel bei den Portalen www.nordsee24.de und www.ostsee24.de nach Angeboten umsehen.

(Redaktion)


 


 

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