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Kundenstopper vom Kölner Spezialisten ALDISPLAYS

Wir sehen sie im Fernsehen. Wir sehen sie in der U-Bahn. Schlagen wir eine Zeitschrift auf, springt sie uns entgegen. Im Internet ist sie allgegenwärtig. Die Rede ist von der Reklame. Seit die westlichen Zivilisationen im Industriezeitalter angekommen sind, gibt es keinen Halt mehr für die Massenfertigung von Waren aller Art. Die Märkte der Welt werden von verschiedensten Produkten überflutet. Neue Arten von Lebensmitteln, exklusive Modetrends oder Technik in allen Ausprägungen. Doch wie bringt ein Unternehmen gerade seine Kreationen erfolgreich an den Mann?

Werbung ist hier das Zauberwort. Ohne Werbung läuft gar nichts. Darum wächst mit der Anzahl der Produkte auch die Menge der Anzeigen, Spots und Clips. Der moderne Mensch ist so sehr von Werbung umgeben, dass er sie oft gar nicht mehr als solche wahrnimmt. Wer erinnert sich noch an das gute, alte Moorhuhn, das kreuz und quer durch, gefühlt, 90 Prozent aller Bürorechner gejagt wurde und den Chefs schlaflose Nächte wegen Produktivitätseinbußen bescherte? Die wenigsten Menschen sind sich wahrscheinlich der Tatsache bewusst, dass auch die Moorhuhnjagd nichts anderes als Werbung war. Und zwar für Johnnie Walker.

Gerade das Internet bietet seit seiner Entstehung ein großes Potential für verschiedene Werbeauftritte. Kein ernst zu nehmendes Unternehmen kann heutzutage darauf verzichten. Jährlich werden astronomische Summen umgewälzt, um in diesem wechselhaften Medium immer mit einer passenden Werbeform vertreten zu sein. Spezielle Agenturen entwickeln ausgefeilte Konzepte und lassen sich diese Leistungen teuer bezahlen.


Doch viele Kunden lassen sich auch auf einfachere Art und Weise ansprechen. Ganz ohne technischen Schickschnack. Besonders dort, wo potentielle Kundschaft direkt vor Ort angesprochen werden soll, kommt man mit Internetanzeigen nicht weiter. Dort ist es sinnvoller, sich auf eine traditionellere Form der Werbung zu besinnen, auf Kundenstopper. Sie tun nämlich genau das, was sie versprechen: sie stoppen Laufkundschaft. Gerade in Einkaufspassagen oder Shoppingcentern ist diese direkte Form des Kundenkontaktes erfolgversprechend. Auch in Hotels oder Konferenzzentren können sie dezent auf Produkte und Leistungen hinweisen.

Im Gegensatz zur Radio- und Fernsehwerbung, ist diese Werbeform außerdem besonders günstig und auch für kleinere Unternehmen erschwinglich. Ein weiterer deutlicher Vorteil ist die Einfachheit. Keine HTML-Kentnisse oder gar BWL-Grundlagen werden für den Umgang mit dem Kundenstopper benötigt. Durch diesen einfachen Zugang lassen sich stundenaktuelle Angebote im Handumdrehen präsentieren und an den Mann bringen. Auch in der, von technischen Kommunikationsformen dominierten Welt, lohnt es sich also manchmal einen Schritt zurück zu tun und auf Bewährtes zu setzen.

(Redaktion)


 


 

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