Sie sind hier: Startseite Köln-Bonn Aktuell News
Weitere Artikel
Konjunktur

Firmen sollen ihre Kurzarbeiter weiterbilden

(ddp-nrw). Firmen sollen die Zeit der Rezession nutzen, um ihre zur Kurzarbeit angemeldeten Beschäftigten weiterzubilden. Wie Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) und Christiane Schönefeld, Chefin der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, am Dienstag gemeinsam mitteilten, wurde jetzt ein entsprechendes Programm gestartet. Unternehmen, die Kurzarbeit angemeldet haben, können ab sofort eine kostenlose zusätzliche Beratung nutzen, um den Qualifizierungsbedarf ihrer Beschäftigten zu ermitteln.

«Damit wollen wir helfen, dass kurzarbeitende Menschen in den Unternehmen schnell in eine geeignete Weiterbildung kommen. Dies ist in der Krise genau der richtige Ansatz. Denn Fachkräfte zu halten und weiterzuqualifizieren, bedeutet, sogar gestärkt in den nächsten Wirtschaftsaufschwung zu gehen», sagte Laumann. 

«Der Beratungsbedarf der Unternehmen zur Kurzarbeit und zur Qualifizierung nimmt seit Oktober stetig zu. Die meisten Betriebe wollen ihre eingearbeiteten Fachkräfte halten und die Krise auch zur Qualifizierung nutzen», sagte Schönefeld. Wegen der Rezession machen rund 500 000 Beschäftigte in NRW derzeit nur Kurzarbeit.

(einsatzfuerarbeit.nrw.de)

(Redaktion)


 


 

Kurzarbeiter
Rezession
Weiterbildung
Karl-Josef Laumann
Christiane Schönefeld
Weiterbildung während

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Kurzarbeiter" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: