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Krautscheid gegen Schwarz-Grün nach der Landtagswahl

(ddp-nrw). Nordrhein-Westfalens CDU-Generalsekretär Andreas Krautscheid ist gegen eine mögliche schwarz-grüne Koalition nach der Landtagswahl am 9. Mai. Im Deutschlandradio Kultur sagte Krautscheid am Montag, ein Zusammengehen mit den Grünen sei nicht das Ziel der CDU.

Andreas Krautscheid glaube, dass nach der Wahl wieder eine stabile Mehrheit mit der FDP möglich sein werde, betonte Krautscheid. «Es wäre für Nordrhein-Westfalen gut, wenn's so weiterginge», sagte der CDU-Generalsekretär.

«Man kann seinen Hund lieben, ohne auch seine Flöhe zu lieben», sagte Krautscheid zum Verhältnis seiner Partei zur FDP. Es gehe bei der Koalition mit der FDP «nicht ums Heiraten», sondern um die Frage, wer gemeinsam vernünftige Lösungen zustande bringe. Die Zusammenarbeit zwischen CDU und FDP in NRW sei «außerordentlich kollegial und sachlich».

Zur Beziehung der beiden Parteien auf Bundesebene sagte Krautscheid, die NRW-Union erwarte, dass die «öffentliche Rauferei» zugunsten von Sachpolitik eingestellt werde. In dieser Hinsicht gebe es jetzt aber Bewegung: «Die Einsicht ist da in Berlin.»

(ddp)


 


 

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