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Tarifverhandlungen über Lehrergehälter werden fortgesetzt

(ddp.djn). In der aktuellen Tarifrunde für die bundesweit rund 200 000 angestellten Lehrer haben sich die Gewerkschaften und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf zwei weitere Verhandlungstermine im Januar und Februar verständigt.

Das teilten die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die dbb Tarifunion am Dienstag in Berlin mit. Zuvor hatten zum ersten Mal Gespräche über die Eingruppierung der Lehrkräfte in den Tarifvertrag der Länder (TV-L) stattgefunden.

Die Gewerkschaft hatte in den vergangenen Tagen mit Protestaktionen gedroht, sollten die Arbeitgeber die Verhandlungen weiter auf die lange Bank schieben. Die Protestaktionen in mehreren Bundesländern wurden nun vorerst abgesagt.

Die GEW fordert die gleiche Bezahlung für alle Lehrkräfte. Vollausgebildete Lehrkräfte sollen künftig in die Entgeltgruppe 14 des TV-L eingeordnet werden. Das bedeutet laut Gewerkschaft höhere Gehälter für alle Lehrerinnen und Lehrer.

Die nächsten Verhandlungen sollen am 26./27. Januar und 17./18. Februar in Berlin stattfinden.

(ddp)


 


 

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