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Mach den Stress zu deinem Freund!

4. Humor

Spannende Studien, größtenteils neueren Datums, brachten es an den Tag. Eine humorvolle Herangehensweise auch an berufliche Herausforderungen ist eine gesundheits- und leistungsförderliche Maßnahme ersten Ranges. So ist beispielsweise der französische Wissenschaftler und Arzt Henri Rubinstein der Wirkungsweise des Lachens nachgegangen und hat festgestellt, dass es „kaum eine bessere und wirkungsvollere Vorbeugung gegen Krankheiten“ gebe, als das Lachen. Lachen stärkt das Immunsystem und ist eine große Hilfe beim Abbau des Stresshormonspiegels. Wenn Sie lernen, die humoristische Seite einer Situation zu sehen, verschwindet Ihr Problem damit zwar nicht – Sie werden aber entspannter damit umgehen können.

Tipp: Nehmen Sie sich vor, täglich mindestens einmal einen Witz zu erzählen, zu hören oder zu lesen. Und damit es nicht bei einem guten Vorsatz bleibt, legen Sie sich ein Witzebuch auf den Nachttisch. Dann können Sie an Tagen, an denen Sie nichts zu lachen hatten, wenigstens noch den einen oder anderen Witz lesen, bevor Sie einschlafen. Nicht nur Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken.

Übrigens: Auf http://www.stressfrey.de/html/humor.html finden Sie jede Woche einen „Witz der Woche“ und einen „joke of the week.

5. Ernährung

Ich bin wahrhaftig kein „Ernährungsapostel“ und außerdem ein großer Liebhaber von Schweizer Schokolade. Trotzdem stellt sich auch für mich immer wieder die entscheidende Frage, ob das, was ich so über den Tag verteilt zu mir nehme, meine Fähigkeit mit „Mitarbeiter Stress“ umzugehen, erhöht, oder ob es sie reduziert. Dabei spielen bestimmte Vitamine und Spurenelemente eine große, leider häufig unterschätzte Rolle. Insbesondere die Vitamine der B-Gruppe sind von ausschlaggebender Bedeutung. Und leider ist ein Mangel an Vitamin B für zunehmend mehr Menschen ein Problem. Mit Fastfood, Kantinenessen und Süßigkeiten kann man zwar den Energiebedarf schnell befriedigen. Aber erstens hält dieser Energienachschub nur sehr kurze Zeit an und zweitens liefern sie die so dringend benötigten Vitalstoffe nicht oder jedenfalls nicht in der benötigten Menge.

Übrigens: Süßigkeiten werden zwar oft als „Nervennahrung“ tituliert. Dass sie die Nerven beruhigen, stimmt aber leider nur sehr, sehr kurzfristig. Auf Sicht reduzieren sie hingegen unsere Stressresistenz. Das wahre „Nervenfutter“ sind Vitamine der B-Gruppe.

Tipp: Ersetzen Sie Ihr Knabberzeug mit Trockenfrüchten wie Datteln, Feigen oder Apfelringen. Und sorgen Sie für ein reichhaltiges Frühstück, am besten ein Müsli, das Hafer und Hirse enthält. Allein mit diesen beiden Maßnahmen haben Sie schon einen großen Beitrag zur Stärkung Ihrer Nervenkraft geleistet. Auch Bananen sind richtige Vitamin-B-Bomben, die Ihre Stressresistenz enorm unterstützen.

Dies sind nur einige Tipps, um besser, d.h. auf gesündere und leistungsförderliche Weise mit „Mitarbeiter Stress“ zu kooperieren. Die Tipps sind erprobt und haben ihre Effektivität vielfach nachgewiesen. Bei allen Tipps gilt aber auch: seien Sie geduldig mit sich selbst, auch wenn es nicht gelingt, alles gleich auf Anhieb umzusetzen. Denn auch hier macht erst die Übung den Meister.

StressFrey-Institut
Markus Frey Gerstenkamp 19 D-51061 Köln Tel. 0221 6086-438 Fax 0221 6086-237 E-mail [email protected] Internet: www.stressfrey.de

(Markus Frey)


 


 

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