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Magna bestätigt Übernahmeangebot für Opel

(ddp-nrw). Der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna hat zusammen mit der russischen Sberbank ein unverbindliches Übernahmeangebot für den angeschlagenen Autohersteller Opel abgegeben. Das Angebot sehe eine Investition von insgesamt 700 Millionen Euro durch Magna und Sberbank vor, wobei ein Teil davon durch die Bundesregierung gewährleistet werden würde, teilte Magna am Montag im kanadischen Aurora mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. An der neuen Gesellschaft wäre die bisherige Opel-Mutter General Motors wie auch Sberbank mit 35 Prozent beteiligt. Magna hielte 20 Prozent und Opel-Angestellte die restlichen 10 Prozent.

General Motors und die Bundesregierung werden sich die in dieser Woche gemachten Angebote ansehen, sie überprüfen und die nächsten Schritte festlegen, wie Magna weiter mitteilte. 

Der Autozulieferer beschäftigt nach eigenen Angaben etwa 70 000 Mitarbeiter in 240 Fertigungsbetrieben und in 86 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Verkaufscentern in 25 Ländern.

Für Opel in Deutschland sind im hessischen Rüsselsheim sowie in Bochum, in Eisenach (Thüringen) und in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) 25 000 Mitarbeiter tätig.

(ddp)


 


 

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