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NRW-Medienforum fragt nach der Zukunft von Medienangeboten

(ddp-nrw). Die Frage nach Qualität und Preis von Medienangeboten steht im Mittelpunkt des 22. nordrhein-westfälischen Medienforums, das ab heute (28. Juni) in Köln stattfindet. Zu der Veranstaltung unter dem Motto «Was uns lieb und teuer ist» werden mehr als 10 000 Besucher erwartet.

Im Vergleich zu den Vorjahren sei das Programm des Medienkongresses gestrafft und verdichtet worden, teilte die Landesanstalt für Medien mit. Pointierte Referate prominenter Branchenexperten sollen bis Mittwoch (30. Juni) auf den rund 50 geplanten Veranstaltungen die Kongressteilnehmer zum engagierten Meinungsaustausch einladen. Unter anderem werden Bertelsmann-Vorstandschef Hartmut Ostrowski, der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar und der Chefredakteur des britischen «Guardian», Alan Rusbridger, in Köln erwartet.

Das Land NRW fördert das Medienforum mit rund 1,5 Millionen Euro, die Landesanstalt für Medien steuert rund 800 000 Euro bei, weitere 250 000 Euro kommen von der Stadt Köln.

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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