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Office 365 geht neue Wege

Der US-Konzern Microsoft geht mit seiner Bürosoftware Office 365 nun neue Wege. Nutzer können einzelne Programme gegen eine Leihgebühr nutzen und müssen sie nicht mehr auf einen Schlag kaufen.

Office 365 ist mit neuen Funktionen ausgestattet. Die Office-Software soll mit dem Miet-Angebot sowie den Touch-Funktionen bei den Verbrauchern beliebter werden. Nach Plänen des größten Softwarekonzerns der Welt soll die Software vor allem im Rahmen eines Software-Abos bezogen werden. Am Dienstag ist das Softwarepaket offiziell an den Start gegangen. Die Bedienung von Office 365 ist sowohl mit der Maus als auch via Touchscreen möglich. Letzteres setzt die Nutzung eines berührungsempfindlichen Bildschirms voraus.

Lizenzerweiterungen und Zugaben sollen Umstieg auf Abo fördern

Für Privatanwender wird das Büro-Programm auch künftig als Office Home and Student 2013 zum Kauf angeboten. Gegen einen Aufpreis von 10 Euro erhalten es die Anwender auch auf DVD. Das Unternehmen möchte mit etlichen Zugaben sowie Lizenzerweiterungen den Umstieg auf das Abo attraktiver machen. Christian P. Illek, Deutschland-Chef von Microsoft, betonte, dass das Unternehmen vollständig auf die Mietsoftware setze.

Im Jahr kostet die Version Office 365 Home Premium, die jüngst von Microsoft vorgestellt wurde, 99 Euro. Alternativ kann sie auch für 10 Euro im Monat gemietet werden. Vonseiten des Kunden kann die Software auf bis zu fünf Rechnern genutzt werden. Sie lässt sich sowohl auf Macs als auch auf dem PC nutzen. Allerdings können bei Macs nicht alle Funktionen in Anspruch genommen werden. Im Paket sind die Anwendungen Word, Powerpoint, One Note und Excel enthalten.

(Florian Weis)


 


 

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