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Berggruen lehnt neuen Highstreet-Vorschlag zu Karstadt-Mieten ab

(ddp-nrw). In den Verhandlungen um die Mieten für die Karstadt-Filialen hat Investor Nicolas Berggruen den jüngsten Vorschlag des Vermieterkonsortiums Highstreet zurückgewiesen. Das sagten Sprecher von Berggruen und Highstreet am Montag. Die Einigung über die Mieten ist eine Voraussetzung für den ansonsten vereinbarten Kauf der insolventen Warenhauskette durch Berggruen.

Der am Freitag unterbreitete neue Vorschlag sehe vor, dass die Mieten schrittweise auf 240 Millionen Euro je Jahr bis 2018 erhöht werden. Zuvor sei eine Anhebung auf jährlich 250 Millionen Euro vorgesehen gewesen. Berggruen lehnt aber Mieten über 230 Millionen Euro ab und hat deswegen dem Sprecher zufolge auch die neue Offerte ausgeschlagen.

Highstreet habe zudem 32 Prozent der von Karstadt erwirtschafteten Eigenkapitalrendite gefordert. Berggruen habe zuvor einen Anteil von 10 Prozent angeboten.

Beide Parteien haben bis Mitte Juli Zeit, eine Einigung zu erreichen. Das Amtsgericht Essen will seine Entscheidung über den Insolvenzplan von Karstadt am 16. Juli verkünden.

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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