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Bonner Madonnen-Ausstellung wird verlängert

(ddp-nrw). Das LandesMuseum Bonn verlängert seine Ausstellung mit 60 herausragenden mittelalterlichen Madonnen um einen Monat bis zum Pfingstmontag (24. Mai). Anlass sei das große Besucherinteresse, sagte am Freitag Museumsdirektorin Gabriele Uelsberg: «Die Begeisterung, mit der die Kuratoren die Skulpturen zusammengetragen und in der Ausstellung präsentiert haben, ist auf die Besucherinnen und Besucher übergesprungen».

Die Bonner Ausstellung präsentiert eine Kerngruppe der rheinischen Marienstatuen. Exponate aus Kirchen und Klöstern von Würzburg bis Köln werden durch Leihgaben von Museen aus dem In- und Ausland ergänzt. Unter ihnen ist auch eine eher kuriose thronende Muttergottes aus dem Metropolitan Museum New York, deren Darstellung wahrscheinlich auf eine Fehlinterpretation eines frühen Restaurators zurückgeht. Das rechte Bein des Kindes und die rechte Hand der Mutter wurden ersetzt. Statt der vermutlich ursprünglichen Geste des Fußvorzeigens als Andeutung der kommenden Nageldurchbohrung bei der Kreuzigung scheint es heute, als würde Maria Jesus unter der Sohle kitzeln.

Das LVR-LandesMuseum Bonn ist von Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, mittwochs bis 21.00 Uhr.

(ddp)


 


 

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