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Mobile World Congress 2008

eco und VIVAI AG präsentieren der Welt Innovationskraft des Bundeslandes NRW

Dr. Bettina Horster: "Mobilfunk ist trotz des Rückzugs von Nokia nach wie vor die bedeutsamste Innovationsbranche in NRW. Es ist für die Stärkung des Standortes Nordrhein-Westfalen daher sehr wichtig, Netzwerke und Events zu unterstützen." Die Anstrengungen des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft und der Dortmunder VIVAI AG, das Land Nordrhein-Westfalen, "The mobile Power of Germany" nachhaltig auf der Weltkarte des Mobile Business zu platzieren und damit die enorme Innovationskraft des Bundeslandes international bekannt zu machen, trägt seltene, dafür aber um so erlesenere Früchte.

Im Rahmen des diesjährigen Mobile World Congress (11. bis 14. Februar 2008 in Barcelona) geben die Oberbürgermeister der Städte Barcelona und Köln, Jordi Hereu und Fritz Schramma, einen Empfang unter dem Titel "Mobile Networking Evening", der in Kooperation mit den Städten eco und der VIVAI AG organisiert wird.

"Es ist an der Zeit, dass die breite Öffentlichkeit erfährt, was bisher nur innerhalb der Branche bekannt ist: Das mobile Herz Deutschlands schlägt eindeutig in Nordrhein-Westfalen." In einer gemeinsamen Untersuchung* haben eco und VIVAI AG festgestellt, dass 40,44 Prozent aller Unternehmen, die auf dem Segment Mobilfunk tätig sind, in Nordrhein-Westfalen ihren Sitz haben. Auf Platz zwei folgt mit großem Abstand das Land Bayern mit 13,50 Prozent. Den dritten Platz in dieser Erhebung erreichte Berlin mit 10,04 Prozent, gefolgt von Hamburg (8,93 Prozent) und Hessen (8,10 Prozent). In Nordrhein-Westfalen haben drei der vier deutschen Netzbetreiber ihren Sitz und fast alle weltweit bekannten Unternehmen der Branche haben hier Niederlassungen. Rund 100.000 der insgesamt 140.000 in Deutschland im Mobile Business Beschäftigten gehen hier täglich ihrer Arbeit nach. Die meisten Unternehmen befinden sich in Köln, die meisten Beschäftigten weist Düsseldorf auf. "Sicherlich ist der Wegfall von 2.300 Arbeitsplätzen bei Nokia sehr traurig, aber wenn man die Gesamtzahl an Arbeitsplätzen in der Branche sieht, besteht wahrlich kein Grund diese negativ zu beurteilen," meint Dr. Bettina Horster, Vorstand bei der VIVAI AG und Direktorin des eco.

Der eco Verband und die VIVAI AG schlagen im Rahmen des Mobile World Congress bildlich gesprochen die Brücke von Köln nach Barcelona. "Es zeigt sich, dass es zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in Nordrhein-Westfalen sehr effizient ist, Unternehmen die Möglichkeit zu geben, am weltweit wichtigsten Branchenkongress teilzunehmen und auf diese Weise nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen. Subventionen in Einzelprojekte sind sicherlich nach den Erfahrungen der letzten Zeit als kritisch einzuordnen.", kommentiert Dr. Bettina Horster. "Welche Konsequenzen letzteres haben kann, haben wir gerade eben alle leidvoll zur Kenntnis nehmen müssen."

"Es ist daher eine große Ehre sowohl für VIVAI als auch für eco, dass wir deutsche Unternehmen zur mit Abstand wichtigsten Mobilfunk-Veranstaltung bringen und dazu noch als Mitorganisator des Empfangs in einem außergewöhnlich festlichen Rahmen agieren können." Die Übertragung dieser wichtigen Aufgabe unterstreiche gleichzeitig aber auch die führende Rolle, die eco und VIVAI AG auf dem mobilen Sektor spielen. Zu dem besonderen Anlass wird ausnahmsweise der Saló de Cent im Rathaus von Barcelona einer etwas breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Mittelalter diente dieser "Saal der Hundert" den Sitzungen des Stadtrates der katalanischen Hauptstadt.

Auf dem Mobile World Congress repräsentieren in Halle 7 (Stand G25) zehn Aussteller und 16 virtuelle Unteraussteller das Land Nordrhein-Westfalen unter dem Motto "NRW - The Mobile Power of Germany".

(Redaktion)


 


 

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