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imm cologne, das größte Möbelhaus der Welt

Alle Jahre wieder wird Köln im Januar zum Möbelmekka. Die imm cologne lockt Aussteller und Besucher aus aller Welt. 1.150 Aussteller aus 54 Ländern präsentieren vom 16. bis 22. Januar auf 238.000 Quadratmetern die aktuellen Branchentrends. Und das heißt vor allem, dass die Möbel kleiner, runder und funktioneller werden.

Zumindest beim Möbelkauf ist Deutschland schon Europameister. Denn im letzten Jahr gaben die Bundesbürger so viel Geld für neue Möbel aus, wie seit zehn Jahren nicht mehr. 373 Euro pro Kopf bedeutet die Spitzenstellung in Europa.

Die heimische Möbelindustrie profitiert dabei nicht nur von der Lust auf Möbel in Deutschland. Möbel „Made in Germany“ erfreuen sich insbesondere in Asien, im arabischen Raum und in Russland wachsender Beliebtheit. Elmar Duffner, Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, versprüht Optimismus und erwartet ein Umsatzplus von gut 2 Prozent, nach rund 6 Prozent Zuwachs im vergangenen Jahr.

Auch König Endkunde nutzt inzwischen ganz selbstverständlich die Möglichkeit, an den beiden letzten Messetagen, also Samstag und Sonntag, 21. und 22. Januar, über die Messe zu schlendern und sich Anregungen zu holen. Das „größte Möbelhaus der Welt“, so Messechef Gerald Böse, bietet Innovationen und Neuheiten am laufenden Meter.

So wie in der Vergangenheit schon die Küche Teile des Wohnbereichs erobert hat, so verschwimmen weitere traditionelle Grenzen. Fernsehen findet im Küchenbereich statt, man macht den Esstisch in der offenen Küche zur Kommunikationszentrale oder die Badewanne findet ihre neue Heimat im Schlafzimmer. Alte Möbel werden mit neuen vereint und die Diele fungiert als kultige Partymeile.

Passend zum Trend der verschmelzenden Wohnbereiche hat die imm cologne in diesem Jahr ein parallel verlaufendes neues Messeformat mit LivingInteriors geschaffen. Das neue Messeformat zeigt erstmalig perfekt inszenierte Einrichtungswelten aus Möbeln, Bad, Boden, Wand und Licht. „Es bietet sich einfach an, die imm cologne derart zu erweitern. Modernes Wohnen bezieht sich nicht mehr auf einzelne Möbel, Gesamtkonzepte sind gefragt. Das Messedoppel imm cologne // LivingInteriors wird diesem veränderten Anspruch gerecht“, so Gerald Böse.

(FN)


 


 

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