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Kölner Motorenbauer Deutz mit drastischem Absatzrückgang

(ddp-nrw). Die weltweite Wirtschaftskrise macht dem Kölner Motorenbauer Deutz auch weiter schwer zu schaffen. Für die Monate Januar bis März meldete Deutz am Donnerstag einen Verlust von 23,7 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank der Auftragseingang um über die Hälfte auf 205,9 Millionen Euro. Eine Trendwende sei derzeit nicht in Sicht, hieß es. Auch für das laufende Jahr sei mit sinkenden Aufträgen, Einnahmen und Gewinnen im Vergleich zu 2008 zu rechnen. Besonders bei mobilen Arbeitsmaschinen und Nutzfahrzeugmotoren zeige sich derzeit die Kaufzurückhaltung der Kunden.

Angesichts dieser Entwicklung soll das Volumen des konzerneigenen Sparprogramms «Move» auf 100 Millionen Euro ausgedehnt werden. Im laufenden Jahr wurden bereits 20 Millionen Euro eingespart. Eine konkrete Prognose für das Geschäftsjahr 2009 wollte das Traditionsunternehmen angesichts anhaltend großer Marktunsicherheiten nicht abgeben. Allerdings dürften die wesentlichen Bilanzzahlen sehr deutlich unter dem Vorjahr liegen.

(ddp)


 


 

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