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EuroNova BusinessPark

Neuer Businesspark soll Leben, Entspannung und Arbeit vereinen

Am Montag, den 22. Januar 2007 eröffnete Oberbürgermeister Fritz Schramma mit einem Spatenstich offiziell die Arbeiten am EuroNova Business Park, den das Hürther Architekten - Unternehmen, die "Bernd-Reiter-Gruppe", am Zollstockgürtel errichten wird. Wo sich zur Zeit noch eine öde Erdlandschaft erstreckt, soll bis zum Frühjahr 2008 ein moderner Gebäudekomplex mit einer Gesamtnutzfläche von 14.600 Quadratmetern für “künstlerisch-kreative“ Unternehmen entstehen.

„Nur wer sich bewegt, bewegt auch etwas“, so die ersten Worte des Kölner Oberbürgermeisters Fitz Schramma zum offiziellen Start der Bauarbeiten am EuroNova BusinessPark. „Heute bewegen wir auf dem Gelände hier am Zollstockgürtel zwar nur ein kleines Stück Erde, aber damit bewegt sich unsere Stadt ein ganzes Stück nach vorn“, so Schramma stolz in seiner Rede anlässlich des ersten Spatenstichs für den einzigartigen Gebäudekomplex im Süden Kölns. „Mit dem Projekt EuroNova BusinessPark beweist Köln einmal mehr, wie zukunftorientiert die Stadt ist“.

Neue Arbeitsperspektiven auf 14.600 m²

Die Planung der „menschlichen Arbeitswelt“ steht schon seit gut einem Jahr; in einem weiteren Jahr soll der Businesspark mit einer Gesamtfläche von 14.600 Quadratmeter fertig gestellt und einzugsbereit sein. Insgesamt eröffnen sechs Atelierhäusern mit gläsernen, hohen Fronten und Raumhöhen von drei bis fünf Metern den Beschäftigten völlig neue Arbeitsperspektiven. In gut einem Jahr werden individuelle Lofts, Ateliers und Büros ab 45 Quadratmeter Platz für bis zu 800 Arbeitsplätze schaffen. „Die Büroräume sind nicht für Großunternehmen , sonder eher für künstlerische und kreative Unternehmen, wie beispielsweise Designer, Ärzte, Architekten oder Künstler, aber auch für Selbstständige geplant“, erklärte Architekt Bernd Reiter . So sollen auch die Mietspreise im humanen Rahmen bleiben.
Neben der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, legt Reiter besonderen Wert auf lebenswerte Gelände in einer starken Verbindung zur Kunst. So knüpft der EuroNova BusinessPark an die Formsprache des bekannten Kunst – und Medienviertels in Hürth, welches die Bernd-Reiter-Gruppe in einer achtjährigen Entwicklungs- und Bauzeit durchgängig in dekonstruktivistischer Architektur entworfen und gestaltet hat. Zur konzeptionellen Unterstützung soll das Gelände begrünt werden und mit Hilfe von auserwählten Kunstobjekten und -projekten in den Außenbereichen zum Entspannen und zur lebendigen Nutzung einladen.

„Der Mensch verbringt ungefähr ein drittel seines Lebens im Bett und ein weiteres drittel auf seinem Arbeitsplatz. So sollte man nicht nur Geld in gute Matratzen investieren, sondern eben auch in einen angenehmen Arbeitsplatz“, erklärt Reiter den Grundgedanken hinter dem Projekt. „Studien haben erwiesen, dass durch ein positives Arbeitsumfeld bis zu 35 Prozent mehr Umsatz generiert werden kann. Je mehr Wohlfühlqualität entsteht, desto mehr trägt dies auch insgesamt zu einer positiven Beitrag der Arbeitsleistung bei.


 


 

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2 Kommentare

von eddy ildv
18.09.07 09:36 Uhr
love

büüüüüüü so geil das hotel

von Noname
18.09.07 13:24 Uhr
Hotel?

Welches Hotel?

 

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