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Einzelhandelsumsatz

Euroraum-Einzelhandelsumsatz enttäuscht im November

(dapd). Der Einzelhandel in der Eurozone hat sich im November schlechter entwickelt als erwartet, und auch die Angaben für den Vormonat wurden nach unten korrigiert.

Die Umsätze im gemeinsamen Währungsraum fielen gegenüber Oktober um 0,8 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Ökonomen hatten dagegen mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Im Vormonat war der Umsatz revidierten Berechnungen zufolge stagniert. Vorläufig hatte Eurostat einen Anstieg um 0,5 Prozent gemeldet.

Auf Jahressicht lagen die Umsätze in der Eurozone im November lediglich um 0,1 Prozent höher, nach revidiert plus 1,2 Prozent im Vormonat. Hier hatten Volkswirte einen Umsatzzuwachs um 1,9 Prozent erwartet. Die stärksten Umsatzrückgänge wurden im Euroraum auf Monatssicht in Portugal (minus 4,2 Prozent) und Belgien (minus 1,5 Prozent) verzeichnet, die höchsten Zuwächse gab es in Malta (plus 5,5 Prozent) und Frankreich (plus 0,9 Prozent).

(Michael Winckler und Claudia Pietsch/dapd)


 


 

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