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OECD: Aufschwung in Deutschland scheint weiter robust

(ddp). Die wirtschaftliche Erholung in Deutschland wird sich offenbar weiter fortsetzen. Der von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Daten aus 29 Staaten berechnete Frühindikator weist im Juni für Deutschland weiter auf eine relativ robuste Expansion hin.

Unter den aufgeführten Ländern sei für Deutschland der stärkste Indexanstieg gegenüber Mai registriert worden. Dagegen sei in anderen Ländern der Hochpunkt des Wirtschaftswachstums womöglich erreicht.


Der OECD-Frühindikator sank im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,1 auf 103,4 Punkte. Damit lag der Index um 8,5 Zähler über seinem Stand vom Juni vergangenen Jahres.

Frankreich, Italien, China und Indien dürften nach Einschätzung der Organisation in den kommenden Monaten unter ihren jeweiligen Trendraten wachsen. In Japan und Russland sei eine verlangsamte Expansion zu erwarten, erklärte die OECD weiter. In Großbritannien sei der Wachstumshöhepunkt erreicht, und auch für Brasilien, Kanada und die USA gebe es Anzeichen für ein Erreichen des Hochpunkts im Wachstumszyklus.

Für die gesamte Eurozone ergab sich eine leichte Verbesserung. Beim Frühindikator für die USA wies die OECD den ersten Rückgang seit Februar 2009 aus. Auch für China wurde niedrigerer Indexwert festgehalten.

ddp.djn/jwu/mwo

(ddp)


 


 

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