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«Spiegel»: Merkel schließt Opel-Insolvenz nicht aus

(ddp-nrw). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt eine Insolvenz des schwer angeschlagenen Autoherstellers Opel nicht aus. Merkel sagte dem Hamburger Nachrichtenmagazin «Spiegel» laut einem Vorabbericht vom Freitag: «Wir setzen alles daran, eine andere Lösung zu finden.» Eine direkte Beteiligung des Staates komme aber nicht in Betracht.

Merkel äußerte in dem Magazin Kritik an der US-Regierung. Um Opel zu retten, sei eine noch intensivere Zusammenarbeit mit den Amerikanern nötig. «Hier gibt es sicherlich noch Steigerungsmöglichkeiten auf amerikanischer Seite», wird sie zitiert. Die Vorwürfe der SPD gegen Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wies die Kanzlerin zurück. Guttenberg tue nichts weiter als seine Pflicht, wenn er sowohl auf die Erhaltung von Arbeitsplätzen als auch auf das Geld der Bürger achte.

Opel beschäftigt in Deutschland in Bochum sowie im hessischen Rüsselsheim, im thüringischen Eisenach und im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern 25 000 Mitarbeiter, 5000 davon in Bochum

(ddp)


 


 

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