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  • 28.11.2006, 17:47 Uhr
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Personalarbeit: Was bringt das Jahr 2007?

Alle reden über den bevorstehenden Wandel im Personalbereich – die Studie der Managementberatung Hewitt Associates „European Ways to HR Transformation 2006“ belegt ihn.

69 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten HR-Verantwortliche werden in den kommenden zwölf Monaten ihre HR-Prozesse innerbetrieblich umgestalten und standardisieren. 35 Prozent werden einen HR Shared-Service-Center eröffnen und 27 Prozent eine neue HR-Informationstechnologie implementieren. 25 Prozent werden sogar ein komplett neues HR-Portal mit automatisierten Informations- und Arbeitsprozessen für Mitarbeiter und Manager (employee / manager self services) einführen. 15 Prozent der befragten Unternehmen haben sich bereits entschlossen, einen oder zwei einzelnen HR-Funktionen wie zum Beispiel die Lohn - und Gehaltsabrechnung, die Rekrutierung oder die betriebliche Altersvorsorge an externe Dienstleister auszulagern.

„Der HR-Bereich muss künftig einen stärkeren Nutzen für die Unternehmensbereiche bringen und auf allen Ebenen erstklassig sein. Die Veränderungen sind ein erster Schritt, damit die Unternehmen hierzulande ihre globale Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern“, so Piotr Bednarczuk, Geschäftsführer bei Hewitt Associates in Deutschland.

Im Rahmen der Studie wurden 52 Konzerne befragt, die zusammen mehr als drei Millionen Menschen beschäftigen.

(k.olbrisch)


 


 

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