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Kein Kilo zuviel

ProKilo unterstützt erneut mit tonnenweise Stahl die Wechselzone beim Cologne Triathlon

Am 05. und 06. September fand in Köln wieder der Cologne Triathlon statt. Rund 3.500 Teilnehmer kämpften sich 3,8 km durch den Fühlinger See und dann auf dem Rennrad und in den Laufschuhen über insgesamt 222 km lange Asphaltstrecken. Bei diesem Triathlon konnte man es mal wieder sehen: Kein Kilo zuviel hatten die Athleten bei ihren sportlichen Höchstleistungen auf den Rippen. Grund genug für ProKilo – wo es auch stets ums Kilo mehr oder weniger geht – sich aus Verbundenheit zur Region und den Leistungen der Sportler als Sponsor zu engagieren.

Fast 5 km Stahlrohr stellte ProKilo dem Kölner Sportevent für den Bau von Fahrradständern für ca. 2.000 Fahrräder in der Wechselzone zur Verfügung. „Für uns ist es in jedem Jahr ein besonderes Anliegen, regionale Projekte zu unterstützen. Der Cologne Triathlon liegt dabei natürlich besonders nahe. Nicht nur der Triathlon-geprägte Begriff „Iron Man“, sondern auch das Motto „Jedes Kilo zählt“ sind für uns insbesondere eine Bestärkung, für den Triathlon ein stahlharter Unterstützer zu sein“, so Michael Bopp, Geschäftsführer der Drösser Gruppe.

Die Verbindung ist einleuchtend: Der Name ProKilo leitet sich von der Philosophie ab: Bezahlt wird Pro Kilo. Somit zählt sowohl hier als auch bei den Leistungssportlern jedes davon. Das Motto bei ProKilo: Aussuchen, zuschneiden lassen, zum Kilopreis bezahlen, sofort mitnehmen. ProKilo ist eine Fachmarktkette für Metalle und Kunststoffe mit Ursprung in Köln-Mülheim, konzeptioniert und gegründet von der Peter Drösser GmbH, einem der führenden Stahlhändler im Rheinland. 

(Redaktion)


 


 

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