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Prosit Neujahr

So klappt es mit den guten Vorsätzen für 2013

Knapp die Hälfte aller Deutschen sind mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet. Neben Stressabbau und mehr Zeit für die Familie steht mehr Sport bei vielen ganz oben auf der Wunschliste. Die Erfahrung zeigt jedoch: Umgesetzt werden die Vorsätze kaum. Tipps, um zumindest das Sportprogramm diesmal doch durchzuhalten, gibt´s von den Basler Versicherungen.

Gute Vorsätze sind schnell vergessen. Kurz nachdem die letzten Sektflaschen entkorkt wurden, erfolgt alljährlich die große Ernüchterung: Die neu gekauften Laufschuhe verstauben im Regal und an die Fitnessstudiomitgliedschaft erinnert nur noch der Kontoauszug.

Dabei gibt es Mittel und Wege, das Motivationstief zu überlisten - wenn man es ruhig angehen lässt.

"Versuchen Sie nicht von heute auf morgen Ihr Verhalten radikal zu ändern" empfiehlt Thilo Hahn, Leiter der privaten Sachsparten der Basler Versicherungen.

"Setzen Sie sich realistische Ziele und lassen Sie sich bei der Umsetzung professionell beraten".

Über 30-Jährige, die eine längere Trainingspause hinter sich haben, sollten sich vor Trainingsbeginn gründlich durchchecken lassen, um Risiken für Herz- und Kreislaufsystem zu vermeiden. Dasselbe gilt für Menschen mit Übergewicht oder Diabetes.

Durchgecheckt und abgesichert

Wenn der Arzt sein OK gibt, kann es mit einem individuell erstellten Sportplan sofort losgehen. Ein Trainingseinstieg in einem professionellen Fitnessstudio bietet den Vorteil, dass eine Einweisung im Mitgliedsbeitrag enthalten ist. Joggen im Freien dagegen ist die günstigere Alternative, birgt aber höhere Risiken.

"Eine Unfallversicherung mit speziellem Schutz für Sportler ist drinnen wie draußen empfehlenswert, um im Fall der Fälle abgesichert zu sein", rät Versicherungsexperte Hahn von der Basler.

Denn ein Unfall an einem Gerät oder Verletzungen durch Überlastungen können niemals ganz ausgeschlossen werden.

Zu beachten ist darüber hinaus, dass gerade in den Wochen nach Neujahr, Wege durch Eis und Schnee schnell zur gefährlichen Rutschbahn werden. Jogger und Walker können hier unglücklich ausrutschen und sich dabei Brüche und Bänderrisse zuziehen.
Aber auch kleinere Verletzungen durch Überanstrengung oder ein übermäßiger Muskelkater führen oft dazu, dass der Sport wieder ganz aufgegeben wird.

Um Überlastung vorzubeugen, sollten vor allem Einsteiger darauf achten, sich vor dem Training aufzuwärmen. Außerdem empfiehlt es sich, kurze Walking-Einheiten in das Programm zu integrieren und sich nur langsam zu steigern.

Wer bisher keine Sportskanone war, wird nicht von jetzt auf gleich einen Marathon laufen können. Deshalb ist es für die Motivation ebenso wie für die Gesundheit empfehlenswert, Regenerationsphasen von zwei bis drei Tagen einzuhalten und sich realistische Ziele zu setzen.

Glücksgefühle im Freien

Auch wenn Wind und Wetter einen das Gegenteil vermuten lassen, ist Sport im Freien während der Wintermonate gesundheitsfördernd. Studien zeigen: Ausdauersport stärkt die Abwehr und hebt die Laune. In der dunklen Jahreszeit fallen viele Bundesbürger aufgrund des verminderten Lichteinfalls in ein Stimmungstief.

Joggen an der frischen Luft kurbelt im Gegensatz zur Fitnessstudiobeleuchtung auch an bewölkten Tagen die Produktion wichtiger Glückshormone wie Serotonin an. Bei Minustemperaturen sind jedoch Funktionskleidung, Mütze und stabiles Schuhwerk Pflicht, um gesund ins neue Jahr zu starten.

(Quelle: ots)


 


 

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