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QSC erweitert IPfonie-Produkte um Notruffunktion

Die Kölner QSC AG, bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigener DSL-Infrastruktur, erweitert ihre privaten wie geschäftlichen Voice over IP Produkte "IPfonie privat/privat free" sowie "IPfonie basic" und "IPfonie extended" um die Notruffunktion, d.h. mit der bundesweiten Erreichbarkeit der Notrufnummern Polizei und Feuerwehr 110 und 112.

Stefan Pasternak, Produktmanager bei der QSC AG: "Mit der Möglichkeit, Notrufe über unsere Voice over IP Produkte absetzen zu können, werden herkömmliche Telefonanschlüsse jetzt auch in letzter Konsequenz durch VoIP - Technologie ersetzbar. So war es bisher durchaus empfehlenswert, bei der Nutzung von IPfonie ein Handy für den Notfall bereit zu halten. Das ist nun zumindest zuhause nicht mehr notwendig."

Die Zuordnung eines abgesetzten Notrufes erfolgt an die örtliche Notrufzentrale der bei der Anschlussbestellung hinterlegten Kundenanschrift. Da eine IPfonie Rufnummer theoretisch jedoch von jedem Internetanschluss aus nutzbar ist, weist QSC darauf hin, dass ein Notruf immer nur an die zuständige Notrufzentrale des Anschlussinhabers geleitet werden kann. Nutzt der Teilnehmer seine Rufnummer "nomadisch", beispielsweise im Urlaub oder an anderen Orten als der Bestellanschrift, so würde ein Notruf auch dann an die heimische Notrufzentrale geleitet werden.

Die Anwahl einer Notrufnummer mit IPfonie erfolgt genauso wie bei einem herkömmlichen Telefonanschluss: Notrufnummern sind bundesweit ohne Ortsvorwahl erreichbar. Dies gilt auch für IPfonie Anschlüsse mit der Voice over IP Vorwahl 032.

(k.olbrisch)


 


 

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