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Cybermobbing: 10 hilfreiche Tipps, wie ihr euch vor der Internethetze schützen könnt!

Tipp 3

Niemals auf Mobbing einlassen

Selbst wenn man im Vorfeld gute Maßnahmen getroffen hat, kann man Opfer von Cybermobbing werden. Sollte es dazu kommen, ist es zunächst einmal wichtig, sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Macht euch klar, dass es nicht eure Schuld ist, sondern dass es jeden hätte treffen können. Selbstzweifel sind hier fehl am Platz.

Nicht ärgern lassen

Zum richtigen Umgang mit Cyberattacken gehört auch, dass man sich selbst zu keiner Zeit auf dieses Niveau herabbegibt. Heißt im Klartext: Antwortet auf keinen der Angriffe! Die Situation ist vergleichbar mit eurer Schulzeit. Am meisten Spaß haben die "bösen Jungs", wenn sich deren Opfer ärgern lassen.

Nicht reagieren ist nicht gleich ignorieren

Wichtig: Nicht zu reagieren bedeutet nicht, dass man die Angelegenheit ignorieren soll. Nehmt einen Angriff durchaus ernst, aber redet mit den richtigen Personen darüber und nicht etwa mit dem Täter. Handelt es sich um kleine Differenzen, so könnten diese durchaus in einem persönlichen Gespräch beigelegt werden. Doch entwickelt sich dieses in Richtung Mobbing, dann sollten die Alarmglocken läuten.


 


 

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