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Ärzte aus NRW und Rheinland-Pfalz demonstrieren am Mittwoch in Köln

(ddp-nrw). Ärzte aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz wollen heute (2. Juni, 13.00 Uhr) in Köln für mehr Gehalt und eine bessere Bezahlung von Überstunden demonstrieren. Erwartet werden rund 1000 Teilnehmer.

Der Protestzug startet und endet auf dem Roncallipltz am Dom, wie die Gewerkschaft Marburger Bund mitteilte. Auf der Abschlusskundgebung am frühen Nachmittag gegen 14.00 Uhr wird unter anderem der Ehrenvorsitzende des Marburger Bundes und Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank-Ulrich Montgomery, reden.

Mehr als 8000 Ärzte an kommunalen Kliniken in NRW befinden sich seit nunmehr fast drei Wochen in einem unbefristeten Streik. Laut Gewerkschaft werden über 40 der landesweit 65 kommunalen Krankenhäuser bestreikt. Der Arbeitskampf, zu dem die Medizinergewerkschaft Marburger Bund aufgerufen hat, wird auch in anderen Bundesländern geführt.

Die Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 55 000 Ärzte an kommunalen Kliniken waren Anfang April in der fünften Runde gescheitert. Daraufhin rief der Marburger Bund zu unbefristeten Streiks auf. Die Ärztegewerkschaft forderte fünf Prozent mehr Gehalt und eine bessere Bezahlung der Bereitschaftsdienste. Die Arbeitgeber hatten ein Gehaltsplus von 2,9 Prozent und eine höhere Vergütung für Bereitschaftsdienste vorgeschlagen.

(ddp-Korrespondent Ulrich Breitbach)


 


 

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